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Das Geschlecht von Bismarck
Entstehung
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4. Die Genealogie des Geschlechts

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mal 24. September 1309, und zwar unter den Ministranten derGewandschneidergilde zu Stendal genannt und 25. Februar 1312,1321 und 1338 unter den Ratmannen der Stadt aufgeführt.21. Dezember 1321 weilte er am Hofe der Herzogin Agnes vonBraunschweig, der hinterlassenen Witwe des Markgrafen Waldemarund damaligen Regentin der Altmark, welche sich in Tangermündeaufhielt. Sie verkaufte pruäenti viro Rulslrin äisto äs L^smarllsund seinen Erben den Wagendienst und den kleinen Zehnten über2^/z Hufen mit 1^ Scheffeln und Hafer sowie zwei Rauchhühnernin Schernekowe für 3 M. Brand. Silbers. Er bestimmte die zumWohltun geneigte Herzogin im Interesse der Armen und Kranken zueiner reichern Ausstattung des Heiligen-Geift-Hospitals und der Elenden-gilde zu Stendal. Am 12. April 1325 brachte er mit andern Männernder Stadt einen Vertrag zu Stendal zustande, nach welchem der Herzog,dem inzwischen für den Fall eines frühzeitigen Ablebens seiner Ge-mahlin der Besitz der Altmark auf Lebenszeit zugesichert worden war,und die Herzogin das landesherrliche Zollerhebungsrecht gegen eineEntschädigung von 26 Mark Silbers der Stadt übertrugen.

Auch am 13. November 1338 war er unter den sorwulos vonStendal, als der Bischof Albrecht von Halberstadt über die Stadt,welche wegen Errichtung einer städtischen Schule des späterenGymnasiums mit dem St. Nikolai-Domstift in Streit geraten warund trotz Androhung des Bannes von ihrem Ungehorsam nicht abließ,die Exkommunikation verhängte. Da der Streit erst 9. März 1342beigelegt wurde, so schloß er seine Augen wohl als Exkommunizierter.

Er trat zugunsten seiner Vaterstadt und einer ihrer Pfarrkirchenmit seinem Vermögen ein. 14. August 1339 lieh er der Stadt 150 M.mit dem Versprechen der Nichtkündigung. Dagegen sicherte er seinenKindern Klaus, Role, Kersten, Hans und Grete das Rechtder Rückforderung unter den für die Stadt günstigen Bedingungen,daß das Geld nur innerhalb dreier Jahre in Raten von je 50 M.zurückgezahlt zu werden brauche, und 22. Juni 1340 gewährte er derStadt zum Bau der St. Marienkirche ein neues zinsfreies Darlehenvon 10 M. Silber.

Sonst ist noch von ihm zu bemerken, daß er 1332 und 17. September