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denen ürtheile über die Werke des Holiicr,H>N Baistet, in deni iten Tl). beb zrcnB.seiner.lugemenz (S. 2i5. Amst 172;. 12.)zusammen getrosten. — — EigentlicheLebensbeschreibungen des Homer sind, inGreg. Gprolb! LIilk. Uoersr. 6. -22 Bas.1545.8. — in Le Fcurc'v Viez 605 ?,>eec5grecs — in dem iten B. der englischenI^i'sßr. clsstics, deutsch durch Mursinnau. a. m. entizaltcn.
A» dem. was den Homer angeht, gehö-ren ferner die alten Xhgpsoolfton, vonwelchen Scaliger tn dem g-tcn Kap. desiten B. seiner Poetik, Küster in der ange-führten Luit. crir. Llomeri ?h.-. AbschU.4. S.104. der vorgedachten Ausg. Fabel-eins, in der Nidl. grsec. B. 2. Kap. 2.XXII. Nachrichten liefert, und LelmsBisciola eine besondere Oiiguiiir. «lecor.vsri» sggeilsriune , in s. Istori!: lndlec.Lal. /ÜAr. iSisZ.t' B. 2. Uiv. XV. c. 20,so wie Sig. Fdr. Dresig eine Oommcnr.criric. in gus eorum vor» origo, an-riciuirss sc rsrio ex .gubtor. grscc. rrs-clirur, L.!pL. i/zq. 4. geschrieben hat.
Uebcrsctzungcn des Homer: Nath.Eottfr. Leske schrieb eine Abhandlung:hlomeri vcrlionern germsnicaen nnnesse prcilzznelam, Lüpf. 1772. 4 nach-dem in den krit. Wstldern sehr viel vor->treflichcs über die Schwierigkeiten dabei?war gesagt worden. — Ob Honicr über-seht werden könne, ein lcscnöwcrther Aufs.in dein Journal von und für Oeutschland,v. 1.1784. — Die lleberselzungcn selbsts. be» den Art. Ilms, Ä0)-stee, undScherzhaft.
Hovaz.
^)?ait würde sich eilten zu niedrigenBegriff von einem der größten Dich-ter des Alrerrhums machen, wennman sich einbildete, daß Horn; ausbloßer Liebhabern? ein Dichter ge-worden, daß er, wie es etwa in un-fern Zeiten zu geschehen pflegt, seineJugend und sein reiferes Älter an-gewendet habe, poetische Gedankenund Bilder aufzusuchen, und Syl-
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bcn abzuzahlen, nm bei) verschiede-nen Gelegenheiten seinen Milbürgernetwas zu lesen zu geben, das ihnengefiele, und ihm den Ruhm eineswitzigen Kopfs erwürbe. Der GrafGbaftesbury hat richtig angemerkt,daß die alten und neuen Kunstrichrer,die diesen Dichter mit ihren Anmer-kungen erläutert haben, uns dengroßen Mann in ihm gar nicht ge-zeiget haben, der er wnrklich gewe-sen ist. Wenn man nur das, waser selbst hier und da in seinen Gedich-ten von seinen persönlichen Umstan-den und von seinem Charakter ein-fließen laßt, zusammen nimmt, sozeiget er sich in einem sehr vortheil.haften Lichte.
Er war der Sohn eines freyge-lasscnen, vcrmuthlich griechischen,Mannes von Vermögen! und recht-schaffenem Wesen, der ihm eine guteErziehung gegeben. Er drükt sichdarüber an verschiedenen. Orten sehrdeutlich ans; er schreibest es seinemVater zn, daß er ein redlicher undbeliebter Mann geworben:
--- puiu5 er inlöizz<— l> er vivo csris zmicis:
Osuls tuir gsrcr tiiz ch>.
Seinen Lehren danket er es, daß ersich nicht von dem Strohm der Lasterhat hinreißen lassen:
Inlnevir psrer nprimnz kioc me,tsr tugerem, exemgliü viriorumczussgne norsnsto ^).
Er hatte verschiedene Lehrer und Auf-seher ; aber dieser rechtschaffene Va-ter verließ siech nicht auf sie, er warselbst der beste Aufscher:
Igle mikii culkos incorrugrillimuzomne»
(Accum äoftores selersr s).
Nach-
-) Ssr. I. <5.
") Sermon, l. 4.
5) Ilnä.