Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
620
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H i r

Isszp. i777> 4- ins Jtal. übersetzt.)Jac. Frieo. Gckmiot ( Poetische Ge,n^hlde und Empfindungen aus der heil.Schrift, Altona >759. 8- Idyllen . . .Jena 1761. 8. die, wenn ich mich nichtirre, so wie die, vorher im Hypochondri-sten erschienenen, auch in seinen kleinenpoetischen Schriften, Alk. 1766, 8. wiederabgebruckt worden sind. Die Empfindun-gen und Bilder in jenen, wenn sie auchan und für sich gut wären, sind, einzelnbetrachtet, nicht individucl genug , undbilden, in Verbindung mit einander,ein, zu wenig in einander paffendes Gan-zes, als das sie uns hinlänglich täuschenkönnten. Auch sind sie, so bekannt wirmit ihnen, durch die Lesung dcrH. Schriftauch immer seyn mögen, uns immer frem-der, als einheimische, und folglich nichtso interessant, wie diese. Daraus hat inder Darstellung eine gewisse Steifigkeitentstehen müssen. Ilcbcrdcm ist die Schreib-art hart. Etwas geschmeidiger sind dieletzter» abgefaßt.) ?. 57. Goy(f 1782. Seine Idyllen waren bereits bcyder Ilebersctzung des Anakrcon, Karlsruhe>746. 8. in Ramlcrs Batteur, im Musen-almanach , Taschenbüchern für Dichter u.d. m. gedruckt; und sind, mit vieler Nai-vetät, n..d in einer leichten, angenehmenVcrfifikation geschrieben.) GeorgAug. von Löreirenvkucb (BukolischeErzählungen . . . Frankfurt und Leipzig176z. 8- Jüdische Schcifergedichtc, Lcipz.176;. 8. tlnbcstummc, und übel zusam-menhängende Bilder und Empfindungen,schlecht und hart darg, stellt) C. -Hemr.'Hofer (Idyllen oder Klage» über die fluch-tige Zeit, Leipz. 1764. 8- Idyllen und Er-zählungen, ebcnd. >777-8.) I. C.Nonne (In s. vermischten Gedichten,Jena 1770.8. finden sich auch höchst schlech-te Hirtengedichte.) I.arl Rrisr. Re-cfert (Oer -te und ztc Ly. seiner vermisch-ten Schriften, Münster 177s. 8. bestehtgröstcnthcils aus Idyllen, welche gar nichtlesbar seyn würden, wenn er nicht zuwei-len ganze Stellen aus dem Gesurr abge-schrieben hätte.) -H. 5N. v. Gün-dcrove (Versuche in Idyllen, Karlsr,

177s. 8. Ebenfalls schlechte GesmeriscbeNachahmungen.) Joh. Lrdr. Tvcifi-mann (Idyllen, Leipz. 1772 -«77z. 8.2 Th. Reime!) Andr. GraSer(Idyllen, Riga 177z. 8. Obgleich, inRücksicht auf Jnnhalt, bess.ee Nachah-mungen Gesners als die vorhergehenden,doch immer Nachahmungen. lind werben solchen Gegenständen nicht die Naturmit eigenen Äugen, sondern mit fremdensieht, liefert immer minder interessanteWerke; als sie benncchc jeder andere Nach-ahmer liefern kann.) Job. Chri-sropk R raufe necke (In seinen Gedich-ten, Bayr. 1776. 8. finden sich einige,vorher schon einzeln gedruckte, gut vre,sistcirte Idyllen.) Joaeb. ChrifnanZblnin (In dem stcn Theil seiner Gedich-te, Leipz. 177Ü. 8. S.u. f. sindzwölfJdysten, wovon acht bereits einzeln, Beel.>77Z. 8. gedruckt waren. Empfindungender Zärtlichkeit, unter verschiedenen Si-tuationen , und in verschiedenen Charak-ter», Zufälle ländlichen Lebens, u. d. ineinem leichten, simpcln Tone dargestellt;aber nicht ausschliekungswcise Empfindun-gen und Situationen, welche nur Hirten,nur eigentliche Landleutc haben könnten.) LNofen DobrunLa ( In s. Gedich-ten, Wien 1774. 8. finden sich auch Hir-tengedichte.) I. Rrauß (Versuch inSchäfergedichtcn, Maynz>774. 8. WahreVersuche!) Jos». Hcinr. .Vückinz(Idyllen, Fest. 1775. 8.) Ign. Cor-nova (Unter s. Gedichten, Prag 1775. 8-sind auch Hirtengedichte!) FrieSr.!)7ullsr, der Möhler (Ausser einerIdylle in der Schrcibtafel, Bachidon undMilan, Franks, und Leipz. 177;. 8. derSatyr Mopsus, eine Idylle in drey Ge-sängen, cbend. >775. 8. die Schaafschur,eine pfälzische Idylle, Mannh. >77;. 8.Adams erstes Erwachen, und erste seligeNächte, Mannh. 1778.8. In den erster»ist so ganz unser gegenwärtiges Landvolksehr lebendig dargestellt, und so viel komi-sche Züge cingestreuet, daß die darin ver-webten, so kühnen lyrischen Gesänge, einenseltsamen Tontrast damit machen. Lar-stellungSgabc, sowohl niedrigerCharactcrc,

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