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2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
616
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ptier. Bd. z. S.406) Im I. >;84 erschie-nen. Bon den übrigen Gedichten dieserArt, welche vorzüglich in der ersten Hälftedes siebzehnten Jahrhunderts in Englandgeschrieben wurden, deren Anzahl sichaber Poch nicht über ein paar Dutzend be-lciuft, begnüge ich mich mit Anführung dervon bekannten merkwürdigen Dichtern ver-fertigten Stücke, als von I. Lleccker(f iL-;. Ichc szirbckul Lkepberckeiz,vorgestellt zuerst im I. >6:?. und in seinerlind BeaumontS Werken (in der Ausg.von >75° im zten B.) befindlich, anMan-»ichfaltigkeit und Lebhaftigkeit der Ge-mähldc und an Handlung weit über dieähnlichen Werke der Italiener erhaben;Uber, wenn man nun cinmahl Schäferund ein idealischcs Areadien nicht trennenkann, nicht so wahr, nicht so anmnthig,hls z. V, das Werk de» Talso. Engli-sche Schriftsteller haben es für das Mei-sterstück Flelchcrs erklärt, und doch ist esbeynahe vergessen. (S, die erste Anmerk.zu der vorhin benannten Ausgabe.) Viel-leicht weit die Schäferwelt, wenn sie nochtäuschen soll, uns in einer Art von Ruheund Unthätigkeit lassen muß. Die Dar-stellung des Flercher mußte indessen kräfti-ger und stärker scyn, als die Darstellungdes Tasso, weil dieser nur Schäserliebe,jener eine Tugend, Schäfertreue, dar-stellen wollte. Den Titel abgerechnet,finde ich nicht eine Zeile, welche Aehn-lichkeit mir den Ideen des Tasso und Gua-rini hätte) Dan. Ionson (f lüz?.Nur ein Fragment eines Schäferdra-ma , aus zwc» Aufzügen und dem An-fange des dritten bestehend, TAe sackLliopiierci, <-r a llchlo c>f llohin Icknoci,ist von ihm da. Es Ist voller Natur undWahrheit.) ^ Abr. Corvley (f 1667.Sein l^ovc'5 ririälc, welches 16z?, 4, ge-druckt wurde, ist ein Jugcndwcrk, wo,wenn Cowley auch Anlage zum dramati-schen Dichter gehabt hätte, er doch wederdurch Beobachtung, noch Erfahrung,menschliche Empfindungen und menschlicheSitten hätte kennen können.) Lolley<EilaoLr (f >757. Er schrieb für die Büh-ne Zwcy Pastoraloalladcn, kelyrrillo, im

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I. 1716. und l.ove in a riäle (denn Dz-INNN snä i?killiela sind gänzlich aus demlctztern gezogen) aber sie machten wederauf der Bühne, so gut sie auch in Musikgesetzt waren , sonderlich Glück, und wer-den schwerlich cS noch minder im Lesenmachen.) John Gay (Auch eigent-lich dramatisch hat er Schäfergegcnständebearbeitet, obgleich wohl nicht zur Vor-stellung, denn daß Aeis und Galatca, eineSchäfcropcr, aufgeführt mit Handels Mu-sik im Jahre 17z:, von ihm ist, daranZweifle ich. Seine Dionc, a pastnralckchzZc.iy, in fünf Aufzügen, hat vieleschöne cinzclc Steilen, aber das Ganzeläßt sich nicht auslesen.Eine Pastorale,"sagt Johnson in Gays LebensbeschreibungB. z. S. >27.von ein paar hundert Zei-len läßt sich aushalten Z aber wer vermag,fünf Acte hindurch, von Schaaken undZiegen, Schasminlauben, und rieseln-den Bächen reden zu hören ? Solche Lar-stellungen gefallen Barbaren in der Mor.genröthe der schönen Litteratur, und Kin-dern in der Morgcnröthc des Lebens;aber sie werden größtentheiss bcy Seitegelegt, wenn die Menschen klüger und dieNationen aufgeklärter werden." Dionefindet sich im oten Bande der vorhin an-geführten Sammlung seiner Werke.)Allan Rainsay (b anä Nor-

rie, c>r csse genrle Lliepkarck, a pa.sboral Lnmeciy, Ilciimli. 1729. 12. Ur-sprünglich im schottischen Dialcet, und nachden, Muster von Tasso's Amint geschrie-ben ; auch an Werth ihm wenigstens gleich.Cibber brachte es, im I. 17z,. und MißMargarete Turner 1790. 8. ins Engli-sche.) >« Anco» Hill (f 1749. In sei-nen nachgelassenen Werken, Lond. >760.3.4 B. findet sich der erste Akt, und der Planeiner Pastoraloper, varaxe«, welche, nachder Anlage zu urtheilen, ein unterhalten-des Werk geworden wäre.) Rod.

AloyO (Hrcaciis, czr rlce Lkicpberä'sVVcciäinZ, ldonci. i?6l. 8- und in s.Morles 1774. 8. 2B. ein dramatischesPastvral in Musik gesetzt von Stanley, inBeziehung auf die Verbindung des Kö-niges geschrieben.) Auch sind in

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