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2 (1792) [E - J]
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lichc Gegenstände und über Liebe unterre-den, und die auch wirklich verMeiit wor-den sind. Aber von eigentlicher Handlungund Verwickelung zeigt sich keine Spur. K.ope 0e RueS« (der eigentlicheStifter des spanischen Theaters, hat un-ter seinen dramatischen Werken Oos Lo»koc^uios possorile5 (Lolol^uio äs La»milla und Luloczuio äoVymlcris) ^al.1567. g. Ob seine übrsgen Stücke, wieSignorelli (Krit. Geschichte des Theaters,Bern 178z. 8. Th. 2. S. -7) sagt, auch ei-gentliche Schäftrspielc sind, weiß ich nicht,Cervantes, in der gedachten Vorrede, sagtaber, daß er in der Schäferpoesie vortecf-lich gewesen märe. Allein, daß, in dendarauf folgenden Zeiten, das Schäferdramaferner wäre bearbeitet worden, ist mirnicht bekannt; und zweifelhaft, weil dieseersten Versuche doch immer zu schwach sind,und die Spanier zu früh an romantische,bey dem Schckferdrama nicht gut möglicheVerwickelungen gewöhnt wurden, als daßsie, an dem letztem, vorzüglich hättenGeschmack finden sollen. Ausführli-chere Nachrichten von dem Hirtenge-dichte bep den Spaniern, liefert Velaz-qucz in dem 8tcn und ntcn Abschnitt sei-ner Geschichte der spanischen Dichtkunst,Göttingcn 1769. 8.

-Hirtengedichte ben den Englän-dern; In Warton'slM. okknZI. p»er.B-2. S.248 wird Alexander .Barkln/,der Ucbersetzcr unseres Narrenschiffes indas Englische, um das Jahr >;>q, alsder Urheber der englischen Eklogen ge-nannt. Er hat deren fünft' hinterlassen,in welche», so wie in den mehreften frü-hem lateinischen Eklogen, mehr über dieSitten der Zeit moralisirt und satirisirt,als Sitten der Hirtcnwclt dargestellt wer-den. ' In dem dritten Bande des ge-dachten Werkes S. ;r findet sich ein Aus-zug aus einer andern in den bekanntenIdeliczue8 ob anc. ?oerr^> B, 2. S, 67.ganz abgedruckten Eklogc oder Idylle, diein einem, dem Jnnhalt wahrhast ange-messenen Tone, in einer glücklich einfäl-tigen Sprache, und mit vieler Harmoniegeschrieben, und in ciner, im Jahr 1557

H i r

und >;6? mit dem Titel, 8ong5->nil8on.necrc8 gedruckten Sammlung von Gcdich,ten verschiedener Verfasser, erschienen ist. Ein, wahrscheinlicher Weise, ebenso altcS Hirtengedichte, iiodin swss kssz.Icyne, findet sich in den angeführten Ile-licz. cbend. S. 72. Edin. Sponsor(f 1598- Unter dem Titel, chb-e 8b>op-besrä's Koloinlsr (dem Titel einer Artvon Sitten - und Iluterrichtschrift für dasganze Jahr, aus Prosc und Versen beste,hend, ursprünglich französisch geschrieben,und schon ums Jahr 1^97 in das Englischeübersetzt) unter diesem Titel, und also ausAltcrthumdsucht, gab er, ums Jahr >559,zwölf Eklogen, nach den zwölf Monatenbenannt, heraus, welche Bathurst, Lond.lüzz. 8. in das Lateinische übersetzt. Be-schreibungen ländlicher Semen, und Dar-stellungen seiner eigenen Empfindungen fürseine Rosalindc, im Munde von Schä-fern , untermischt mit allegorischer Satircaus üppige und zänkische Geistliche, ma-chen den Jnnhalt aus; und der Styl istdem Chauccr nachgeahmt. Sic sind,aber nur zum Theil, in regelmäßigenStanzen, von allerhand Art abgefaßt, undder Ton der Empfindung ist, besonders daman sieht, daß es des Dichters eigeneEmpfindungen ftpn solle», vielleicht zuroh. Sie finden sich in s. Werke», de-ren Ausgaben be» dem Art. Heldenge-dicht angezeigt sind.) Nngen. (baubis bipe in rkiree balbor.kmgl. klcxoinieei', > 594. g. chV. S.(Lloris, 01 r!>s Lomplazmc ob tkcz-slsson ob rhe Uebpiloci d'fteppurci 159;.8.) Edrv. Lairfax, llebcrsctzcc desTalso (i6z>. Er hat zwölfEklogen hinter-lasse», wovon sich Proben in 'Vbe !cku-be'z Lidrsrx, a Lollebb. ob otel chngl.P00-N8 . .. b>7 idlsiiz. Lvcvpei, Louci.I7Z 7. 1741. 8. finden. Die Spracheist sehr gut; aber Schäsecartiges habensie nichts, als die Nahmen; Egivn undAlexis reden von Timanthes und Aga-memnon, und der Jnnhalt geht auf dieBegebenheiten der Zeit. Nachr. von demVers, gicbt Cibber in den Lives, B. 1.S. 22z.) Mich. Dra)'tc?n (s >6z>.

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