Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
613
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Hir 6iz

Er hat dem Livber zu Folge, a. a. O.S> -i; eine Sammlung von Hirtengedich-ten in, I. i;'yz herausgegeben, und s.dtuies Liieiuni, ,6zo. 4. enthält auchdergleichen.) lwill. Buorvn (71646.Seine, in den Jahren ,6,z- 1S16 zuersterschienenen, und von W. Thomson, t'ond.>77>. 8. z B. wieder herausgegebenen Werke,cnehaiten. unter dem Titel, '1'tic 8k>cp-iierä e Pips, sieben Eklogen, welchen cSnicht an Naivetclt fehlt, ob sie gleich, iuiGanzen, etwas langweilig sind. Ein an-deres, ähnliches Gedicht von ihm in derFolge.) Air. Loc^auie (f lügz. Erschreibt selbst sich, bep Eibber, a.a.O.Bd. 2. S. 219. Lklogen zu, von welchenich aber nicht weih, ob sie in s. Liwln»k goistvn I>v-lN5 sich finden.) Ch.SeOleV (1680. In s. VVorlcz,1719. 8. 2B. sind einige Hirtengedichteenthalten.) Ainb. Philips (>749.Seine sechs Eklogen, welche früher, alsdie Eklogen des Pope erschienen, sindgrcßtenthcil» in dem, der Eklogc ei-genen, natürlichen Tone, wofernc wiruns nicht ein ibcalifches Zirkadien er-dichten, abgefaßt. Eigentliche dichteri-sche Wahrheit hat sreplich diese Oicht-orc de» den Neuern nicmahls, und kannsie nicdr haben; wir sehen und kennenden Zustand unser» Landmanncs viel zuwenig, um ihn richtig idcalisiccn zu kön-nen ; wir betrachte» ihn immer durch Theo-krits, oder gar Virgils Brille; allein, wer,wie Philips, sich am Theokrit hält, bleibtder Natur denn doch immer am nächsten.Oer Bcyfall, den seine Eklogen erhielten,cnrzweyte ihn mit Popen, der sie nichtallein in dcni Guardian N. 4-0 auf eine äus-serst feine, glückliche Zlrt pcrfifiirte, son-dern auch seinen Srpl, in einem Aufsage,der irgendwo in Swifts kckit'celloniez steht,mit andern zusammen parodirtc. OaSLeben des Philips findet sich im gten V.S. 28; von Johnsons Ickves ob che molkeminent poerz cit Lreor- kricain, ZlUsg.von 178z.) Alex. Pope (st 1744. Seinevier Schäfcrgedichce erschienen zuerst, ineinen, im I. ,709 gedruckten Bande von.Vlitcell,nie5, worin die vorhin gedachten

des Philips die ersten, und seine die letz-ten sind. Sic zeichnen sich freplich durcheine äußerst richtige und musikalische Ver-sifikation von jenen aus; aber, dem Ge-halt nach, sind sie ein wahres Potpourri.Sein Messias, welchen er eine Nachah-mung des Pollio vom Virgil nennt, ist ausde» Prophezeiungen des Jcsaiah gezogen,und die Bilder und Beschreibungen darinsind also kühner, dichterischer, als in jenem.Es ist nur Schade, daß Pope so mancheindividuelle Darstellung gcncralisirt hat.In dem iten SIbschn. des Liloy <>n rst>o(stcniue oncl VVstiririus »t ?»pe sind dieerstem, wie mir dünkt, sehr richtig charrakterisirt, aber die letzte zu sehr erho-ben.) John Ga/ (s 17Z2. Pope sollihn veranlaßt haben, seine Lbepkcrck'zVVeelc eigentlich gegen Philips zu schrei-ben , um der Welt zu zeigen, daß, wennman die Natur wahrhaft copiren wolle,man auch die Landleute so roh und unwis-send darstellen müsse, als sie wirklich sind.Das Gedicht, ans sechs Eklogen bestehend,erschien im 1.171z und befindet sich in de»verschiedenen Sammlungen seiner Werke,unter andern, in der vom Jahr »77;, imitcn B. Die so getreu, als csdcm Dichtergestattet ist, dargestellte Natur giebt ihnenviel Reiz; der Stol ist dem Jnnhalt ge-mäß; nur das Prvömium ist eine zu sicht-liche Parodie von Philips Vorrede, undeine zu geflissentliche Nachahmung veral-teter Schreibart, um gefallen zu können.Von seinen übrigen Gedichten gehören nochdie kural Zporrs, in lelchtflicßcnden Ver-sen abgefaßt, Jche IZirrk, c>k tbe Zquire,cincSatirc auf die Lebensart der englischenLandjunkcr, drcp so genannte Sladtcklo-gen, der Nachttisch, der Lheetisch, und .die Trauer einer Witwe her, welche auchSatire sind; und sich im -tcn B. der gc-dachten Sammlung seiner Werke befinden.Von seiner Dwnc nachher. Gay's Lebenfindet sich im ztcn B. S. >>z der Lebens-beschreibungen von Johnson.)> -Haw-kins 2örorvn (Ihm werden, meinesWissens, die kilcaror/ Ealogucs, anLssai, l.onä. 1729. 8- zugeschrieben.) Mar,.'. Montckgue (Six l'ocvnQq z Lclo.