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ohne Ruhc, scheint keinen Genuß zu ge-währen: und wo scheint mehr Ruhe, alsbei) dem Schäfentandc, zu scyn? Dererste, mir bekannte, Roman dieser Artsind: vcs IserAeries cie stuliscre, sux-Quelles >!<u- ies T^mours cles LeiZers ercles Ucigeres, I'oii vvir las cssers ckit-t 'ercns cle lomour, ovec cilicz kick,couiiczucs rseviicees cn cincz zournees^,or eiucz ker»crs. , poc Oieuix einkäoiic 8ocre (Nie. de Montreux) vor.1588. 12. 2 B. 1598. ir. ;V. Er ist un-beschreiblich langweilig. — Mehr wurdediese Dichtart gehoben durch sonored'lstrfe (st 162z. v'TVckree, c>u pluileurskickoires c>ü stous pccckiiines cie cker-Acrs er cvourres ionc clecluics plulieurscckers cie l konecce smirie > vor. 1 610.4. vier Thcile, und dcr ;tc von Balth.Baro, vor. 1S -7. 8. sämmtlich, ?or.1677, 8. ;B. ldllucn 1647. 8. 5B. vor.17ZZ. >2. ,oB. Dcr Verf. läßt an denIisern der Lignon, unter den ersten fran-zösischen Königen, seine übrigens in gu-ten Glücksumständcn lebenden Personen,aus Neigung und zum Vergnügen, ihreSchanfe selbst weiden; und aus der da-mit verknüpften Muße entstehen nun eineMenge Lirbrshändcl, welche im Grundenichts, als die Liebcshändcl des Verfassersund seiner Zrcundc sind. Asträa ist dieschönste der Schäferinnen, und war Dianede Chareau Morand, zuerst die Schwä-gcrinn, endlich die Gemahlinn des d Urse.ES sind viel Verse, obgleich höchst schlechte,mit eingemischt und Rittrrwescn sticht dar-in noch durch. Die, übrigens regel-mäßige, oder zusammenhängende DichtungdeS Ganzen, verbunden mir solchem Inn-Halte, und einer ziemlich lebhaften, blü-henden Darstellung, verschafften dem Wer-ke einen solchen Begfall, daß es nicht al-lein allgemein gelesen, sondern auch schon,Ben. 1657.4. von Orat. Persiani in dasItalienische übersetzt; — daß es durchden auch sehr oft gedruckten tierßer ex-rrovsgonr . . . vor. 1628.8. zV.vder,Wiedas Werk auch heißt, l^nri-k»-man, vor. i6z z. 2 B. des (LH. Sorclparvdirt, daß es selbst durch Patru und
Huet erläutert wurde. Noch in denneuern Zeiten nennt ihn Remond de St.Mard den liebenswürdigsten aller Romane,obgleich sein Jnnhait uns einförmig, undseine Ausführung langweilig scheinen möch-ten.) — äl.e Dayer Äoeltig,,).'(Vonden vielen und mannichfaliigcn Nachah-mungen, welche ein solches Werk veran-lassen mußte, führe ich nur l'orlis er Te-ile, vor. 1665. 8. 5B, 1720. 12. zB.an. Prinzen und Prinzessinnen, um einruhiges Leben zu führen, begeben sich indas Thal von Tempe, wo sie nichts alsLiebe treiben.) — In neuem Zeiten sindeinige größere Gedichte dieser Art, alsves ^mours cie voliris ccldicpke, vor.
-766.1?. Deutsch, Bern 1776.8. (SechsGesänge, nicht ohne Verdienst dcr Dar-stcliung) v^rcsciis moclerne, p. laLsnme Ueoclotor, v. 1766. 8- U. a. M.erschienen. Besonders abcr ist diese Gat-tung durch die Lolorse, Ilom. ziockor,p. kckr. le Lkev. cie vterion , v. 1786.I-. Engl. Lvnd. 1786. 8- Deutsch, Beel.1787. 8- (eine Nachahmung der 8cislikrns cie Lolorco deS Cervantes) unddie vckclie, v. 1788.12. von ebmb. Ver-fasser, Deutsch, Gera 1788. 8. wiederMode geworden. — —
Ueber eine frnnxos. Schäfercpopoe,s. den Art. Heldengedicht.
Sckäfcrdrainen habe» bei) denFran-zoscn geschrieben: Nie. Lilleul (Unterdem Titel, L.ez Ocnbres, eine vockc,-rote, welche aus zivcv Schäserinnru, ci-neui Schäfer, und einem Satyr besteht,welche die Liebe, nach vielem unnützen Ge-schwätz mit einander vereint. Das Stückwurde im I. i;o6 gespielt. Ein früheresist mir nicht bekannt.)— Nic.de Mon-treux (>608. Unter seinen Werken, fin-det sich ^rtiläce, vockocirclle c >u koklekoco^ere —- La vskls cie Olüne, vo-ckourelle >— v^rimeiie, vockurole,welche in den Jahren 158; -1597. ans demfranz. Theater ausgeführt worden sind.) —Die große Anzahl Schäferdramcn, welchebis gegen das Ende des -Mi Jahrhundrc-tcs auf dem französischen Theater herrsch-ten, zusammen zu zählen, und einen May-
ret.