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denn dach den Werth der Dinge bestimmt,mußrcn auch Empfindungen, wie siefelbstdas französische Hirtenideal gewährenkann, endlich eine fade, und langweiligellntrrhalrunh gewähren. Die Bekannt-schaft mit unserm Gcsncr scheint sie, aufdie Bearbeitung dieser Dichtart, erst wie-der aufmerksam gemacht zu habenc abersreplich sind sie darum dem Tone des Hir-tengedichtes nicht näher gekommen. —»K!?. Scvtiine (In s. l'ieccs LuZir. I^sr.-752.12. finden sich auch Hirtengedich-te. ) — Alex. Lr. ?ncg. LNazon OeP'exns' (ch 1773t Seine Teils au bain,(sten. 176z. 8. vier Gesänge, l'ar. 1768.8. sechs Ges. und in s. Oeuvr. Liec-s1791. 12. 2B. gehört im Ganzen hic-hcr, ist reizend, verführerisch, aber vielzu verfeinert für Hirtenlcdcn.)— N>nre-cl?al (KerAeries, ?ar. >770. 12. DerJnnhalt ist aus Grsner genommen, undmit französischem Master erweitert wor-den.) — ^.eonttvO (ist) lies murales,l>. 1766. 8. ?oeiics pailur. 177 1. 8.vermehrt und mit dem Titel, Istzstles er?oemes cdainpörrcs, ?ar. 1781. 8.und in f. veuvr. l^ar. 1788. 8. Z V.worin sie, in 4 Bücher abgerhcilt sind.Der Jnnhalt ist, zum Thcil, auch ausGcsncr gezogen. Die, von dcS Verf. ei-gener Erfindung sind zwar ein wenig weit-schweifig, und hin und wieder zu gekün-stelt, doch voller reizenden Gemühlde undsanfter Empfindung. Wer übrigen» se-hen will, wie bey den Franzosen dgs Schck-fergcdicht immer mehr idealisirt und ver-feinert, und aus den, allenfalls noch idea«tischen, französischen Hirten, zuletzt sogaridcalisirte Arkadier, (nach den gewöhnlichenBegriffen von Ärkadicn) geworden sind,der vergleiche diesen Dichter mit dem Se-grais. So angenehm jener sich zum Thcilließt: so weiß man doch schlechterdingsnicht, wohin man feine Personen setzensoll 's Man ist in einer wirklich idealischcnWelt, und soll denn doch nicht darinseyn.) >— Derquin (f 175». IstvIIcs,l>ar. 1774. 12. mit K. Eine zwcyteSamml. 1775. 8- Zusammen >787.8. 2 B.und mit des Aers. Romanzen 1788. is.
Auch zu diesen hat unser Gesurr, zumThcil, und zu einer derselben, die Gra-zien aus den Tändelepen des H. v. Gcr-stcnbcrg, den Stoff hergegeben. DieVcrfification derselben ist leicht und ange-nehm.) — Dreine! (Istylles, l'sr.1777. 12.) — Chev. Florian (Kurl,.tiZlo!-. lüinec, 1784. 8. In Ansehungder dichterischen Darstellung ohne großenWerth.) — Istngen. (von Lerarä I-t'acriarckio, ou ie visux ladouienr,17L4. 8.) — ?. D. ls Elerc (vro.menacies ciiampecics, ou Woestes 92-ttor. 1778. 12. Deutsch, unter dem Ti-tel, Gennlhldc an» dem goldenen Zeital-ter, von L. H. Hrydenreich, Leipz. st/itZ.8.) — MvjD. Ä.evenfiue (läilles nnLances cUampstcres > b'ar. 178^. ist.Deutsch, von K. Reinhard, Hclmst. >788.8.) — Mostl. Flccker (In ihren tist.fais poer. ?. 1790. 12. finden sich vcr»schicdouc Hirtengedichte.) — In dem äl-msnac lies Xäules finden sich deren vonArnaud, Mdc. Duverdicr, Peravi, Mailrhe, de la Tour, dr la Moutagne, u. a.IN. so wie be» den Lances che Kecoccx,?ar. 1791. 12. Auch haben Louis Mon-gcnot (f 1768) P.J- B. Nougaret, Blinde St. Mcre (Nachahmungen von Geg-ner) deren einzelne geschrieben: und tllxl-les . . . rrouvees stans un lieiinicagasind Lrcasb. 1781. 8. gedruckt wor-den. — —
Sebaferromane i» französischerSprache. Diese unterscheiden sich vonden, vorher angeführten, italienischenSchäfcrromanen, größtentheilS dadurch,daß die Begebenheiten darin das Haupt-werk sind, und ihnen ein vollständiger Planzum Grunde liegt. Sie wurden Mode,wie der Geschmack an Rittcrromancn fiel,ober vielmehr wie Sitten und Euitur im-mer mehr sich von Sitten und Cultur derRittcrzcitcn entfernten, und Liebe undGalanterie allein herrschend, wie mehrereStände, als der Stand der Ritter, imStaate wichtig wurden. Nun sieng manan, unter der Dichtung von Schäfcenah-men, LicbeSgeschichtcn zu behandeln.Dlesc Dichtung war so natürlich. Liebe,
»hm?