Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
576
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dicht des Pope, die schönste cnglWe He-rolde. — 'l'Ilr clHiigdlegrv . . . roöiiz inrancicck rvile, O. 1774. 4- —Vkie inzureck l5lsriäer, c>r rkic In-üucnce vt -4rc upon cde dsppinLsz »kdlsrure, h. 1779. 4. Die OtaheitischeKöniginn Oberen schreibt an Kapt. Wal-lis ; das Gedicht gehört zu den bessern indieser Gattung. — C. James (her, -uchrc> hours, L.c>nck, 1780. 4- sehe mittei-mäfilg.) — Th. Marwick ( ^del^rärr> Lleloilo > I.. 1784. 4. 17L;. <2.Einzcle schöne Stellen.) — Ungenann-ter Werwe rn Okarioire > 1/84- 4-)uiis r» 8r. ?reux; 1786. 4. — Un-na Francis (Ddarlorrs rc> Wercer,1787. 4. und in ihren IvlilccU. l'ar.1790. 8>) — Lad/ Mallace (IslieLkiolk vt Wcrrcr, in a icrccr r» strienä, 7787.4. OasGcdicht, so schiechtes ist, ist doch noch besser als die Be-griffe der Verfasserin» von der Dichtkunst.)

— M. Ha/le/ (Oueeukel-irxroicillgWilliam, bei) s. Oecaiiona! Scan?.S5,>788.4.)— Ant. pasguin (Lsbrieleei Lcrees ro Uenry IV. 1788 4-) ^Ungenannter (lidelsrä rc> Lleloiss,Ueonora to Osikv, Ovick tc> ssuiia»»788. 4.) — Noch werden in dein Lila/c>n rke Ocniuo anä Wricings oti'oge,Bd. 1. S. Z09. gtc Ausg. verschiedene'handschriftliche Heroidcn angesührt, vonwelchen ich nicht weiß, ob sie gedrucktworden sind. — —

Herolden in deutscher Sprache:Christ. -Hofmann von -Hofmanns-waldau (t 1679. Unter denn Titel: Lie-besbriefe, sind in der, von Benjam.Neukirch herausgegebenen Sammlung:H. v. Hofmannsw. und anderer deutschenauserlesene überhaupt ungedrucktc Ge-dichte, Lcipz. 1^9;. 8. »Th. 170Z.8. ZTH.Hcroiden befindlich, die, dem Innhaltenach, zwevdcutig, schmutzig und kindisch,und der Ausführung nach, schlecht sind.)

— Dan. Casp. v. Hohenstein (f 168z.Auch in s. Trauer- und Lustged. Brrsl.i68<o. 8. und in der, nach s. Tod erschie-nen Samml. BceSl. >707. 8. finden sichHeldenbriese, die eben so schwülstig als

platt sind.) — Margaretha Älopf-stock (f >758. Ihre, in Prosa geschrie-benen , in ihren hintcrlassenen Schriften,Hamb. >759. 8. befindlichen zehn Briefevon Verstorbenen an Lebendige, lassen sogut, als die ähnlichen Briefe der Mdc.Rowc, sich zu den Herolden zählen.) -»Mart. MielanS (Briefe der Verstor-benen an hinterlassen? Freunde, Zür.175z. 4. und in der Zürcher Samml.s. Poet. Schriften, Bd. 2. S. >z?. ver-anlaßt durch die Briefe der Mistreß Rowc.)— I. I. Dusch (f 179s. Seiue mo-ralischen Briefe zur Bildung des Herzens,Lcipz. 1759- 8. - Th. obgleich in Prosageschrieben, gehören, im Ganzen zu denHcroiden.) — Dan. Schiedelcr (f 1771.In s. auserlesenen Gedichten, Hamb.>77Z- 8. findet sich, S. 12 ein Brief vonClemens an Theodoras; und S. -7. einekomische Heroide Glumdalklitsch an Gril-drich.) —- Joh. Jac. iLscheuburz(Thcodorus an s. Vater Clemens, Leipz.176;. 4. und in den Schieblrrifchcn Gc-dichten, S. 19.) — H. L. -H. vonTrautzschen (In s. Vermischten Schriftten, Chemnitz 1771. 8. finden sich einigeHeroidcn.)

Heroisch.

(Schöne Künste.)

^asi alle Volker stehen in der Ein»bildung, daß diejenigen Menschen,die sie als die Stifter ihres Staatesansehen, oder überhaupt die, derenLeben in das hohe Alterthum fallt,von hohem Leibes- und Gcmüths-kraftcn gewesen, als ihre spatereNachkömmlinge. Darum hat jedesVolk seine Heldenzeit, wie die Grie-chen die ihrige gehabt haben. WennHomer von dem Diomedes sagt, erhabe gegen den Aencas einen Steingeschleudert, den zwey Menschen,wie sie zu des Dichters Zeit waren,nicht zu tragen vermöchten H, sospricht er ans einem Wahn, der al-le»

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