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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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564
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Nachr. davon finden in Gottscheds NeuenBüchersaal, Bd. 4. S. q->8.) — Ul-rieb von iLrffenbacl? oderEfsebeirbac!)(Alexander der Große, Handschrift!. zuWolfcnbüttel, wurde vordem dem Wvlfr.von Eschenbach zugeschrieben. Es bestehtaus eilf Büchern, und einem Epilogen :„wi sich dic'Kunige Halden suldcn.)"Pecer von Urack (Die Thaten des Rit-ter Irwin, handschr. auf der Bibl. zuVützow, und Nachr. und Proben davon,in dem ztcn St. der Rostock» Gemeinnützi-gen Aufs, aus den Wissenschaften 177z. st— Meister RueSiger (Dem Uütte-rich, S. >8 zu Folge Verf. des HerzogBcliand oder Wittich von dem Jvrdane,handscbristl. zu Gotha.) — Ungenannteoder unbekannte Verfasser: König Ar-tus und die Tafelrunde, haudschriftl. imVatikan, in München, in Hamburg undLeipzig. — Gawyn, handschr. zu Bre-men. — Ein Gedicht von Herzog Leopoldvon Oesterreich, dessen Echilter Bd. z.S. ;6>. gedenkt, das, wahrscheinlicherWeise der „schönen vn kurczweiligen Hy-stori zclescn von Herczvg Lcupold vnd sei-nem Sun Wilhelm von österreich . . .AugSb. i->8>. st" zum Grunde liegt. (S.Panzers Annal. S. 1-1.) — Ein Helden-gedicht auf den Ritter Ulrich von Lichten-stein, handschr. in München. — EinGedicht aufRcinfried, Herzog von Braun,schweig, haudschriftl. zu Gotha — Desgl.auf den Landgr. Ludcwig von Thüringen,handschr. zu Wien, wovon sich Nachr. inGottscheds Vüchersaal, Th. >0. S- 264.und in demgtcnBdc. der Hamb. Unterhal-tungen, sowie einige Proben inM. Rangv's?»mer. cliplom. S. 21; finden. — EinGcd. von Carl, Pipins Sohn, haud-schriftl. in St. Gallen, und, nach Bod-iners Littcrar. Denkmahlcn, verschieden,von den, aus Schillers Bliest bekanntenGedichten. — Gedicht vom Ritter Wi<gamur, handschr. in Wolfenbüttcl, undJnnhalt und Proben im d. Muscuni, vom

I. >779 van I. I. Eschenburg. '

Und Pütcrich von Reichcrzhauscn gedenktnoch mehrerer, unstreitig in diesen Zeit-punkt gehöriger Gedichte, als verschiede-

ner Lancclvtte— eines Floramundt — Flor-damvr — Malagis — Reichart — Hün-purg — Khatercin von —

Melusin ( welche in Prosa von Thürlngvon Ringoltingen sehr oft, als st. I. er z.Toi. AugSb. 1477. st Heidclb. 1491. k.SteaSb. 1506. 5. gedruckt, und deren Ori.ginale in der kihi. cie» kvmgns, Bd. z.S. -78. und in Clements Libl. Bd. 1.S. >z; angezeigt worden sind) — Wen-den Wilhalmb — Pantes Galncs ( wel>chen H. Adelung, höchst wahrscheinlichfür den Roanan von dem Ritter PontuSHütt, der in Prosa verschiedene Mahl,als Augsb. 1498. st Strasb. 1509, 4. ge-druckt, und, nachdem Vorbcricht zu derletzten Ausgabe, von „Frau Heleonora,Künlgin vß Schvttenlande crzherzogein zuOesterreich vo srantzosiger Zungen, ihremGemahl, Herren Sigmund crtzherzog zuOesterreich zu lieb vnd Wohlgefallenteutsch" worden ist. Von dem franz. Ori-ginal finden sich Nachr. in der kil>I. UesIdumanü, Bd. 2. S. >8c> und 250.) —Gallun (vielleicht stl-ilien > wovon dieLidi. liowi, Bd. 2. S. 174 und >?czNachr. giebt) — TuckhtaleS — Mar-garet!) von Limburg — die Königin»von England— Leonen Weiler (vcrmuth-lich Llohcr und Maller) — Garest, vonPlair v. Plundenthal — Heinrich vonder Taiserbruckh — Graf May, u. a. m.

Gegen die Mitte des vierzehnten

Jahrhundertes gcrieth endlich die Poesieimmer mehr in die Hcinde elender Mei-stersinger, die eigentlich romantischenLichtungen horten auf, und es giengcnlange Zeiten hin, ehe die deutschen Rei-mer nur zu dem Vorsätze sich erhebenkonnten, Heldenthaten zu besingen. -Her-mann v. Sacbstnheim (1450. DieMörin .Ein schon kürzwcilig lesen, wel-ches durch weil. H. Herm. v. S. Ritter,Eins obcntürlichcn Handels halb, so jm inseiner jugcnd begegnet, lieplich gedieht vndhernach die Mörin genennt ist. Allen de-nen so sich der Ritterschaft gebrauchenauch zarter frcuwlie dinncr gern sein wöl,ten nit allein zu lesen kurtzwcilig, sugdcrauch zu getrcwcr ivarnung erschießlich.. .

Straßb.