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Srraßb. »512. k. Worms 15Z8. 5. Aus-zugsweise im 7ten Th. der Bibl. der Ro-mane. Nachr. von dem Buche findensich in S. Baumg. Nachr. von mcrkw.Büchern, Th. S- -z?. und in PanzersAnnal. S. z-,6.) -—> Ilngen. (Bon ei-nes Künigcs Tochter von Frankreich, einhübsches lesen wie der künig sie selbs zuder E'er wolt hon, des sie doch got vorim bchüt vnd daruuib sie »il trübsal vnnot erlidt. zuletfi ein künig!» in Engel-landt wart. . . durch Grüniger» i;o->. f.1508. s. mit Holzschn. Nachr. von demWerke und seinem Jnnhalt finden sich,im iten St. S. 86 der Schriften der An-halt deutschen Gesellschaft, in A.G. Walchszweiten Einladungsschr. von einigen altendeutschen Büchern, Schleus 1772. 4. undim deutschen Museum vom I. >784. St. 9.S. -56.) — Ungen. (Die SocstischcFehde, in niederdeutscher Mundart, ab.gedr. in Th. <ll. Q. ksmmiirAkausmorab. Kusancens. Icn. 1749. 4. S.;8^. Diese Fehde wurde in den I. 14Z7->459 geführt, und das Gedicht kann alsowohl mit Ausgang des i;tcn oder Anfangdes sechzehnten Jahrh. abgefaßt wordenseon.) — Melchior Pfiining (f >;z5.Die Gcucrlichciten vnd eins theils der Ge-schichten des loblichen strcytparen vnd hoch-bcrümbtcn Heids vnd Ritters Herr Tcivr-dannckhS . . . Nürnb. (oder vielmehrAugsburg) 1717. mit 118, vorgeblichvon Schäfelinu von Nordlingen, verfer-tigten Holzschnitten. Das Werk ist in117 Kap. oder Abschn. abgctheilt, undgrdßtcntheils in achtzeiligcn Jamben, zu-weilen mit Trochäen untermischt, und inwülkührlich abwechselnden, männlichenund weiblichen Reimen, abgefaßt. Esist nachher noch oft, überhaupt achtmahl,und unter andern, mit vermeintlichenVerbesserungen und mit Zusätzen vonBurk. Waldis, Fest. 155z. O zuletzt Ulm1679. s- gedruckt. Erlämerungsschr.
bl. Oilchuif. che incl/ro lilarc»poccico Thcuerdank. . . s)Ir. 1714. 4.vcrgl. mit dem sechsten St. der Gottsche-dischen Beytr. zur crit. Historie der deut-schen Sprache, Leipz. >7ZZ. 8. S.'9U.f.
Olsserrsr. che sitvvrc ^äsximllian! I. inknessn, Issps. 1756. 4. Die Behaup-tung, daß das Werk die Arbeit des darinbesungenen Kaisers selbst sei?, wird schondurch Pfinzings Zucignungsschrift an Carlden;ten widerlegt. Wie würde jenergc-wagt haben, sich vor diesem, vor demNeffen Maximilians, als Verfasser aus-zugeben, wenn Max. wirklich nur so vielTheil daran gehabt hätte, als Khauz,in s. Versuch einer Gesch. der Oesterreich-scheu Gelehrten S. 96. ihm zuschreibt?Was von des Kaisers Hand geschriebendavon sich finden soll, ist wohl nur Ab-schrift. S. übrigens den Art.Allegorie,S. 9z.) — Joh. Fischarx, Mcn;ergen. (DaS glückhaft Schiff von Zürich,f. I. er g. 4. Nachr. davon finden sich inder Reise des Zürcher Breptopfes, Vahr.1787. 8. S. 49 u. f. und ein prosaischerAuszug, in dem ?tcn St. S. 54 derCrit. Poet, und Geistvollen Schriften,Zür. 1742. 8. Don dem Verf. s. den Art.Satire.) — Job. Freinsheim(ff 1660. Gesang von dem Stamm UndThatcn des alten und neuen Herkules,Strasb. >6)9. Der Held des Gedichtes istder Herzog Bernhard von Weimar.) —Xvolfg. -Helmh. v. -Höchberg (1) Dieunvergnügte Proserpina, Negensb. >66r.8. 2) Der Habspurgische Ottobert, Frft.1664. 8. dreh Theilc, deren jedes >2 Bü-cher enthält. Nachr. davon im 8ten St.der Crit. Beytr. zur Gesch. der deutschenSprache.) — Thrstn. -Heinr. Poskel(f.1705. Oer große Wittekind, Hamb.»724. 8. unvollendet.) — Joh. Ulr.v. Ronig (f >745. August im Lager,Dccsd. 17Z1. O unvollendet. Eine Prü-fung desselben findet sich in I. I. Brei-tingers Crit. Dichtkunst, Zür. 1740. 8.S. Z49 u. f.) — Val. Pictsch (In s.Gcd. Könlgsb. 1740. 8. findet sich ein Ge-dicht auf die Siege Karl des 6ten.) —T. G. ^.indner (Sein Gedicht auf dieTartarische Schlacht, in s. Ged. Brcsl.174z. 8. wurde, vor MerS zu den deut-schen Heldenged. gerechnet.) — Dan.U). Triller (ff 1732. Der sächsischePrinzenraub, oder der wohlverdienteNN Z Köhler,