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worden. Wer erinnert sich nicht, keydem vorher gedachten wunderbaren Hörne,der Beschreibung des Hornes der Alectoim Virgil? (Hcn. iib. VII. V. 5iz) —Was zwcptcns den Ursprung der Rit-terepopöcn selbst, die Veranlassungen zuihrer Entstehung u. s. iv. anbctrift: soscheint es damit sich nicht anders, alsmit dem Ursprünge jenes Wunderbarenzu »erhalten. Sic sind, astnnihlig, zurWirklichkeit gelangt; ihre ersten Keimesind wahrscheinlicher Weise dem, was siein ihrer Vollkommenheit geworden sind,sehr ungleich gewesen, und aus den Sit-ten, aus der Denkart, aus der Geistes-bildung ihrer Zeiten entstanden. Wir ha-ben zmcy lateinische Geschichlbüchcr, auswelchen ein großer Theil derselben zunächstgeflossen zu scyn scheint; und obgleich diefrühesten und ersten derselben, -wie dieFolge zeigen wird, keineSmegeS dieseQuelle haben: so sind diese Geschichtbü-cher an und sür sich doch älter, a!S dieseersten romantischen Oichtcrenen, und müs-sen daher zuerst in Erwägung gezogenwerden. OaS eine ist die so genanntestdilloria de vira Daroli bäzAni er llo-landi von dem vorgeblichen Turpin, wel-che verschiedentlich, als in S. SckardslSermaniear. verum Lluaruor veruiliur.tlirrunozr. Krc5c. 1566.!'. und mutenBde. S. 67. der Reuberschen Sammlunggedruckt, und schon im I. isoo in dasFranzösische (S. die däem. de l'^ce.d.des lulcripc. Bd. 17. S. 7Z7 der Quart-ausg. und Wartons KI ist. ot knZl. Poe-rry, Bd. 1. S. 1Z5) so wie in mehrereSprachen, wenigstens Theilweise, über-setzt worden ist. (S- die Lilck. dos ko-maus des Gordon de Percel, oder duFresnop, Bd. s. S. 182. und die Rück,univ. des knmons studier 1777. Bd. l.G- cz-.) Oer wahrschelnlichste» Meynungnach, ist sie das Werk eines ums I.109;lebenden Mönches, Robert. (S. in denhlem. de I ^csd. deslulcripr. OieAb-handi. von ke Beils und Capitis, Bd. 10und ik. der Qnartausg.) und war weitfrüher, als die Verf. der kibl. univ.^es knman! a, a. O. sagen, nähmlich
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nicht erst im vierzehnten, sondern bereitsim Ansänge des izten Jahrhundertcs all-gemein bekannt, wie man, unter andernaus des Gervasius Tilbcr. Dr. imperial,(in dem itcn Bd. von tcibn. Script.Lrunlv.) sehen kann. Die andre ist diekdiiluris Lrironnm von Gottfried vonMontmouth, und, eben so wahrscheinlich,in den J.iizg-iizg geschrieben (S. War-tens Abhandl. a. a. O. Bd. z. S. >6.Anm. ev) Auch diese ist mehrere Mahlegedruckt, und in mehrere Sprachen über-setzt. Die lateinischen Ausgaben sind mirnicht bekannt; aber wohl eine, wieder imI. 171z erschienene englische Uebersctzung;und eine französische und italienische wirdi» der Libl. cics Kornaus, Bd. 2. S. >76,angeführt. Beyde diese Werke sind si cht-lich, nicht als Gedicht geschrieben, nicktzu belustigen oder zu ergötzen; sie wetzenwahre Begebenheiten enthalten, und ei-gentliche Geschichtbüchcr seyn. Auch sindsie es auf eben solche Art, als es mehrereWerke dieser Zeit sind. Jedoch scheinendie Verfasser beydcr noch besondre Absich-ten bey ihren Arbeiten gehabt zu haben.Die crstere hat, allem Ansehn nach, diedamahls gepredigten Kreuzzüge begünsti-gen sollen (S. die vorher angcf Abhandl.des de Beuf und CapluS) und die zweyteist offenbahr zur Erhebung der Br.ittischenNation im Verhältniß zu den Sachsen,welche solche unterjocht hatten, geschrie-ben, oder hat wohl gar, wie einige fran,zösischc Litteratoren, als Caplus (a. a.O.)und der Herausgeber der Kadi, ou Lon»res du XII. sc du XllI Siecke, Kar.177?. 8. zB. Vorr. S. 28 behaupten,ihr Daieyn gleichsam dem Neide der engli-schen Nation über den vorhergehenden Heldder französischen zu verdanken , und Ar-tur ist nichts, als Gegenstück zu Karl demGroßen, so wie Joseph von Arim.ckhiadas Gegenstück zu dem Lazarus von Be-thanien , der sich zu Marseille niederläßtu. s. w. Doch, dem scy auch, wie ihmwolle; genug, bcpdc Werke, ob sie gleichnicht Anspruch darauf machen, sind vollvon romantischen Abenteuern und Dich-tungen, so wie wir solche nur immer inK k Z den