Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
511
Einzelbild herunterladen
 

H el

kond. i6;6. 1672. 5. Als Erläuterun-gen über ihn, der ite-zite Brief iin;tcn Th. der Briefe zur Bildung dcsGe.schmacks. Das Leben in L. CrusiuSl^iver, Bd. 2. S. 48. d. II. Lirrerar.I7otitzcn in habr. kibl. Isr. bib. II.c. 12. Bd. 2. S. 17z.) — ClauvinsClauviann» (5 z?;. In l'rvbini erOIvbrii Lonlularum, I?sncg^r. deutschim 8ten Pr. des ztcn ThlS. der Briesezur Bildung des Geschmackes. 2) De ccr»rio er gusrro Lcinlul. bionoiü /^iißuili,kanea^-r. Deutsch, in dem vorher angef.W. Br.9. z) De blupriis klonorücrIsiase, 4) De kell» Liläonico. sS.darüber das vorhin angef. W. Th. 4.Br. iz.) 5) De Loniulacu kl. lvlalliil'keotlari. 6) De laueiidus Lrilicko-nis, l.ib. III. 7) De Keila gerkico(S. die angef. Briefe, Th. 4. Br. 14Und 15.) 8) De lcxrc» Dons, HvnoniLugulk!. 9) l.sus Lerensc. lo)kpi.rlioi. äiökum kaliaäia er Lelerinss.11) De rspru kroierginae, übers, indas Ital. von Li». Sanuto, >551. 8. inrcimfr. Verse; von Givvb. Bardo, Vrn.5. a. 4. eben so; von Annib. Nozzolini, ins. kime, Lucea 1560.4. eben so; vonNie. Biffi, Mil. 1584. 5 in Oekoven;vvnGiov. Doni.Bevilacqua, Pal. 1586.4.ebenso; von Maro. Ant. Cinuzzi, Ben.1608.12. Von Nie. Bercngani, mit den übrigenGcd. des Claudian, Vc». >716. 8. 2 B. inreimfr. Verse. In das Spanische vonKrane, de Faria, Mab. >6-8. 8. In dasFranzösische: ausser einer Parodie vonCh. Cvypeau d'Assouci Par. 1664. >2. vonden Damen des Rothes, Par. 1586.4. VonJcanNicole, Par. 1658.12. Von Hs.B.Merian, Beel. 1755. 8. In das Engli-sche: von Law. Eusdcn, aber nur einThcil; von L. Oigges, mit den übrigenWerken des Claudian, Lond. 1628. 4.I» das Deutsche, Hamb. 1784. 8. undder Eingang nachgeahmt in einem Gcd.an Klotz, Halle 1769.8. von Gotth. Lange;der crsse Gesang den der, das Gedicht er-läuternden Lommcnrzr. .. . K.L. Wsl-cliü, Liier. 1770. 4. 12) Ligonro»wschj», ein Fragment. Gedruckt sin»

Hel zu

diese Gedichte, sämmtlich, zuerst, Vi.cenr. 148-. I. erschienen; die besten Aus-gaben sind, c. nor. varior. Lmikel.1665. 8. I. ^l. Lesneri, Dipl. 1759.8. 2 B. cur. k^rmaniii I. ktiniicl.1760. 4. Zur Erläuterung des Dich-ters, ein kvlcmoire von Hs. B. Merian,in der Dilk. cie lLcaci. cle kerlin, vomI. 1746. Deutsch, in dem -ten Bd. S.Z55 s- Abhandl. von dein Einflüsse der Wis-scusch. auf die Dichtkunst, Leipz. 1784 u.f.8. Das Leben des Dichters, in L. Cru-siuS l.ives Bd. 2. S. 162. d. II. Hilter.Nociyeu in kabr. Libl. lor. O!b. III.c. iz. Bd.z. S. 191. Cujus SalliusSidonius Apollinaris (st 482. S. den Art.

Lobrede.) Don den römischen

Heldcndichtcrn, ausserdem Virgil, derenGedichte aus unsre Zeiten gekommen sind,findet sich eine Abhandl. im 2ten, ztcn und4tcn St. des humanistischen MagazweSvon F. A. Wicdcburg, für das I. 1788.und im -ten St. für das I. 1789.

Heldengedichte von ncuern Dich-tern. Diese lasse», überhaupt, sich füg-lich in zwey verschiedene Clussen theilen,und sind, auf mehr, als eine Art, vonden Heldengedichten der Alten verschieden.Die eine derselben besteht aus denjenigen,welche, mehr oder weniger, nach den Mu-stern der Alten, abgefaßt sind; und dieandre aus solchen, welche ihre Form ausden Sitten und Einrichtungen der Zeiterhalten haben. Die erstern, die eigent-lichen Heldengedichte, machen ihrenUrbildern gemäß, Ein, in sich vollkom-mener zusammen gesetztes Ganzes aus,und haben mehr Einheit im Plan undZweck, oder in der Handlung und im Hel-den, als die letztem, als die so genann-ten romantischen oder Rmerepo-poen; und hieraus hat denn wieder injenen, nicht allein ein, im Ganzen, feper«licher und ernsthafter Ton entspringen,sondern das Wunderbare darin hat auch,so bald ihr Jnnhalt nicht aus der Reli-gion selbst geschöpft worden ist, eben durchden, ihnen natürlichen ernsthaften Ton,und durch die ganz andern Verhältnisse,worin die christliche Religion zo ihren

Beken-