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2 (1792) [E - J]
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421
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B.i. S. 115 angeführt, aber näher ist siemir nicht bekannt; eben so wenig, alseine kleine Schrift, welche unser Sturmdarüber geschrieben haben soll. Fer-ner gehört, zu einer gewissen Art vonGlasmahlerey, die kleine Schrift:! käo-^eir cle clevcnir ?einrrc en reois keurez. . . ?ar. 175z. 16. 176S.>2. von dem Mahler Vispre. Deurseh,Halle 1778. 8. und bev Chr. Fr. Pran-gens Schule derMahlerey, cbcnd.>782.8.

Und zu der Kunst im weitesten Um-fange O'arcc vitriorio l.ik>. VII, ci! /)ur.Hier!, ?ir. lüio. 4. l66l. Z. ä!.at.mit den Anm. des Chr. Merrct, von Andr.FrisiuS, Anist. 1686. 8. Demscl?, vonFdr. Gciöler, Lcipj. 1678. 8. I».Xunclcclü s>'5 virriorio, oder vollstän-dige Glasmacherkunst, Frft. 1679. 4.Nürnb. >756. g. » Th. mit K. (Erläute-rung über das vorige Werk, welchesdarin aufgenommen worden ist.)' O'orrcle Is verrerie cle dlcri, commencspor Ickcrrcr, cc iivec les norez cleKuw-clcel, 00 Vianiere cle taire le verre. . . cl'7 pvrrer cles couleurs, cl'imi-rer les gicrrez prscieuleü. ?sr. 1750.

12. -B. >752. 4. (von dem V. Holbach.)

- Dell'origine ciel Vcrro . . . cliLins, pisrvli cli Lsssoro, flor. 1780. 8.

Der, von H. S. angeführte Perncttyhandelt, theoretisch, ein wenig unver-ständlich, und historisch, höchst falsch undseichte von der Sache. Ob übrigensdie Glasmahlerey auf Fenstern in Kirchenihren Nutzen hat, und so gar dem Zweckederselben angemessen ist, oder doch war,weil, wie Felibicn sagt, une rrop Zranclefirmiere «listige la vcuc, crczu'un )ourtoible er mefime un gen cl'vlzscurirürienr I'etsirir plc>5 recueillzc er moinsclicki-sir, lasse ich dahin gestellt. Aberwahrscheinlich ist es, daß, ausser der Ab-sicht, die Kirchen dadurch zu verzieren,auch die Absicht, dadurch ein heiligesDunkel darin zu verbreiten, und dieKirch-kindcr mit heiligem Schauer zu erfüllen,(welche Absicht in den, ganzen Vau un-serer Kirchen sich allenthalben deutlichzeigt) zu der Einführung oder Allgemein.

hcit solcher Fensterscheibe» in den MittlernZeilen vieles beygcteagcn habe.

Bon der Gesckicble derElasinah-lcre^: O'oriuinc clc la Ueinrrrre tur. vcrre I l'sr. 169z. IZ. Ein Aufsatzin dem -ten St. S. -z; des Würtcnbcr-gischen Repertoriums 5. I. >782. 8- der auchiin >6ten Hefte S. 252 der Mcuselschen Mls-cell, artistischen Jnnhaltes sich findet.Etwas von gcmahltcn GlaSsenstern, inder letzter» Schrift, Heft -6. S. >09.^Von der Glasmahlerey in Nürnberg, einAufs, in C- G. v. Murr Journal zurKunstgesch. Th. >5. S. 51. In derLcnrur. I. klpillol. Lloucl. Ilarck. Vlo-risoli, Oigon. >6z6. 4. findet sich einBrief, in welchem aus einer Stelle desSencca (Lgiss. 86.) und deS VopiscuSFirmlus, zu erweisen gesucht wird, daßdie Alten mit der Glasmahlerey bekanntwaren. Und in dem von H. Sulzer er-wähnten, zur Gnügc sonst bekanntenWerke des Buonarotti: vsscrva-.lopraslcuni (rzmmenri cli vass smicki clivcrro, orriari «Ii fiZure, rrovsri n«'cimereri cli Uoms . . . ?ir. >716. 4.ist denn auch ein aufgefundenes Bruchstückder Art, welches den Herkules, wie erdurch die Göttin» der Weisheit in denSitz der Götter geführt wird, darstellt,und in der Schrift deS Fieoroni, O»LuIIa cl'oro cle I'onciulli nobil! kvma-n! .... kom. >7Z2. 4. zmcy Bildnisse(welche auch in den ^nricznicor. VlicZclls-ronian.. . . Oonck. 1745.4. beschriebenworden sind) näher angezeigt. In denneuer» Zeiten finden sich die ersten Spu«rcn derselben im Ausgang des zehnten,oder Anfange des cilften Jahrhundcrtcs:und wahrscheinlicher Weise waren Schei-ben, aus manchcrlcy blos gefärbtem Glase(aus welchen die eigentliche Glasmahlccc»sich unstreitig wieder entwickelte) schonviel früher im Gebrauche. Aus einemBriefe des Abt Gozpcrt von Tegernse (inPczcns Ickies. «gneccl. nov. 17. V. S.>z>.) erhellt nähmlich, daß man, indemgedachten Zeitpunkte, .in Deutschlandschon gewählte Fensterscheiben (clileuloriapiÄurirum vir») gehabt; undinFrank-Dd z reich