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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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380
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Uorsl anä lirrersr. Oiüerr. honst.1784. Z. — Oer 7tcAbschn. aus Rcid'sLllbz- on lsie inrclleckuol pocvcr okhstinlz. 178;. 4. handelt »omGe-schmack, und findet sich, Deutsch, inder Neuen Bibl. der sch. Wisscnsch. B.zi.S. >81. — L>n rüe pieskure v.chicti rdsininst receivez krom rka excrcikeo . , .vk kalte in parcicular, von Cl). Polier,lind — r^n arrempc ro kkiscv riiac a1'slte kor rke beauries ok nsrure snstsine srcs hos no insiuence kavuroblcro morslr, von Sam. Hall, beydc indem atcn Bde. der kscin. ok rke hicce-rar. anst Odilos. Lociccz- ok bssnesie-sier, honst. 1785- 8. Deutsch, Leipz.>783. 8. '— tln In-zuil^ inco rke prin-ciplcz ok Volte, snst rbs origin okour istcoo ok besuch, honst. 1790. 8.

(Mir, ich gestehe es, ganz unverständ-lich.) hlkoz,x on rsie b7srurs snstprincipicz ok Volte, t>/ Tlrcsi. k^likon,honst. 1790. 4. Deutsch, mit Anm.lind Abhandl. begleitet von K- H. Hev-denceich, Lcipz. 1792. g. -B- (Oer ersteVersuch enthält Untersuchungen über dieNatur der Empfindungen des Schönenund Erhabenen, und zwar in 2 Kap.lieber die Wirkung erhabener und schönerGegenstände auf die Phantasie, und eineAnalysis dieser Beschäftigung der Phan-tasie; der zweytc Versuch handelt von demErhabenen und Schönen der materiellenWelt, und zwar in 4 Kap. Von dem Er-habenen und Schönen des Schalles; vondem Erhabenen und Schönen des Gesich-tes ; und von den Formen. Die Zus. desH. Hevdenrcich enthalten Mg. Bemer-kungen über Alisons Methode, über denWerth und die Nothwenhigkelt der Beob-achtung für die ästhetische Kritik; über dieHauptidec, welche Al. s. Beobachtungenzum Grunde legt; über die Nvthwen-digkeit, die ästhetische Untersuchung desSchönen der Natur und Kunst zu tren-nen; über den Begriff des Wählerischenin der Natur; über die Unzulänglichkeitder bloßen Beobachtung zur Erklärung derEmpfindungen des Aesthctisch Erhabenen;über die charactcristischcn Merkmahle der

Empfindungen des Aesthctisch Erhabenen,u. d. m. UebrigcnS ist das Original nochnicht vollendet; es soll noch ein dritterVersuch hinzukommen, worin die Naturdes Vermögens, wodurch Erhabenheitund Schönheit empfunden werden, un-tersucht werben soll.) — —

Von deutschen Schriftstellern: Dererste Schriftsteller unter uns, wclcherüberGeschmack schrieb, war Christ. ThomasiuS,und zwar in seinem, Lcipz. 1687 gedruck-ten Program von der Nachahmung derFranzosen (In s. deutschen Schriften 1721.8. S.gS.) Aber er wagte noch nicht einedeutsche Benennung der Sache, sondernbchalf sich mit dem Worte goüc; undnoch weniger getraute er sich, Gesetze da-für aufzustellen. — Untersuchung von demguten Geschmack in der Dicht - u. Redekunst,von Joh. Ulr. König, bei) den Gedichtendes H. v. Canitz, Leipz. 1727. 8. Bcrl.1750. 8. (Der allgemein gute Geschmackwird darin, als eine, aus gesundem Witze,und scharfer llrtheilskraft erzeugte Fertig-keit des Verstandes, das Wahre, Guteund Schöne richtig zu empfinden, erklärt.)— Von dem Einflüsse und Gebrauch derEinbildungskraft zur Ausbesserung des Ge-schmackes, Frft. und Leipz. 1727.8- VonI. I. Bodmer. — Das ztc Kap. inGottscheds Dichtkst. handelt von dem gu-ten Gesch. eines Poeten. — Briefwechselvon der Natur des poetischen Geschmackes... Zür.>7z6.8. Von J.J. Bodmer. (DerVerf. will nicht, daß die sinnliche Em-pfindung , welche er den poetischen Ge-schmack nennt, sondern „eine geübte,fertige, lind selbst in den kleinsten Stückenbehutsam gehende Ueberlcgung " den Werthder Werke der Wohlrcdenheit entscheidensolle. Er erklärt daher den Geschmack,als eine scharfsinnige, geübte Fertigkeit,das Wahre vom Falschen, das Vvllkvmm-ne vom Fehlerhaften durch den Verstand,zu unterscheiden.) —> Von der Nothwcn«higkeit, den Geschmack zu bilden; undvon der frühzeitigen Bildung des Ge-schmackes, zwcy Abhandl. von Joh. Ad.Schlegel, bey der atcn Ausg. s.Vatteux,Lcipz. 175-).8. sowie bey der folgenden.—

Philo-