Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
379
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05 rsse iZellcac)' os Volks . . . vonDav. Hunie, in s> Lissas onäVresriles(Bd.i. S. s»4. und S.Z. der Aus«, von1770) wovon der erste sich Deutsch inI. I. Ousch Verwischten Erit. und Sa-tyr. Schriften, Alt. 175g. 8. befindet.(Zum Gefchmacke fordert der VerfasserFeinheit (stelicoc^) der Einbildungskraft,Hebung, Vergleichung, einen von Vor-urtheilen frcycn Geist, und gefunden Ver-stand.) ---» Terrors cvnceriiinA Volke,Vonst, 175z. 1757. 1771- 8- von Eov-per; Deutsch, Rostock 1755. 8- — sslko^on'Volke.. . k>7 >klex^ Lcrorcl, Lstinb.»759- 8. Verw. ,780. «. Deutsch,BreSl. 1766. 8. Srzsch. ?or. >767.12.(Nach einer kurzen Einleitung, handeltder Verf. stw ersten Th. von der Auflö-sung des Geschmacks in f. einfachen Prin-cipia, als, in 7 Abschn. Von dem Ge-fühl oder Geschmack des Neuen; von demGefühl, oder Ges. der Größe und des Er-habenen; von dem Gefühl oder Geschmackdes Schönen; von dem Gefühl od. Ges.der Nachahmung; von dem Gefühl oderGes. der Harmonie: von dem Ges. oderGes. des bücherlichen; von den, Eef. od.Ges. der Tugend. Im zmcytcn Theilevon der Bildung des Geschmackes durchdie Vereinigung und Verbesserung seinersimpeln Principien, als, in 7 Abschn.Von der Vereinigung der inner» Sinne,und der Unterstützung, die sie von derZärtlichkeit des Wertes erhalten; vomEingüsse der BeurtheilungSkraft auf denGeschmack; von der Verbesserung des Ge-schmackes; von der Empfindlichkeit desGeschmackes; von der Feinheit des Ge-schmackes ; vom korrcctcn Geschmack, oderder Richtigkeit desselben; von der gehöri-gen Proportion unter den Principien desGeschmackes. Im dritten Theile, vonder Provinz und Wichtigkeit des Geschma-ckes, und zwar in sechs Abschnitten: inwie fem der Geschmack von der Einbil-dungskrast abhängt; von der Verbindungdes Geschmacks mit dem Genie; von demEinflüsse des Geschmackes auf die Kritik;von den Gegenständen des Geschmackes;von den Vergnügungen des Geschmackes;

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von den Wirkungen des Ges. auf denCharactcr und auf die Leidenschaften.) —Das s;te Kap. in Home's Vlcmenrs okLririe. führr die llcbcrschrift, Zronclorct»5'Volke, und der Verf. fordert dazu na-türlich seine Empfindung, Erziehung,Nachdenken, Erfahrung, und eine regel-mäßige Lebensart. — Etio, a viscoursi-on'I'slke, V. 1766. 8. — Vor derzten Ausg. der L'kiilns. Vric;. c>n rireokour Iclcgz ok rhe8ul>lime onckLcsuriLuI, l.onck. 1772. g. Deutsch,Riga 177z. 8. findet sich eine Einleitungvon dem Geschmack, worin dieser, alsdie Fähigkeit der Seele, auf welche dieWerke der Einbildungskraft und der sch.Künste ihre Eindrücke machen, und vonwelcher sie benrtheilt werden, erklärt, unduntersucht wird, ob die Triebfedern undGesetze, nach welchen die Imaginationdie Eindrücke erhält, bcy allen Menschenso einstimmig und so beständig sind, daßman daraufslchcre Grundsätze bauen könne.

In I. Priestlcys Veökurez »n Oro-rnrz- onä Lricicism, Vonci. 1774. 4.Deutsch, Lcipz. 1779. 8. handelt die >7teVorl. von der Ergötzung der Einbildungs-kraft überhaupt, und von der Grundregeldes guten Geschmackes. —. In BlairsVetkurss handelt die ote Vorl. (Bd. i.S. 15. der Qmartausg.) von dem Ge-schmack. (Oer Verf. setzt ihn, in die Fä-higkeit, von den Schönheiten der Naturund Kunst angenehm gerührt zu werden.)— Voelius onä slorrenlks.or VlcouAkuzon Volke onck Lieniuz, Ikclinl?. 17K2. 8,vt Volte, sncl irs improvcmenrr,das 4te Kap. S. 165. in Beattics Abhandl.über die Einbildungskraft, in s. Qiikcicor.rnorsl onäcricic. Vouci. 178 z. 4. (OerVerf. erfordert zum Geschmack, 0 iivcch,correök Imssinoriun; riie power osckilkinök gppreüensson; rsss cspseir/c>5 being eossly, ikronglz-onci oßrecsdl/oiketlecl wirk lulzlinckrx, deour^ cre,tz-mparss)- or fenstbilitz- ok kesrc,.UNh)nclAmenr or ßooä sense.) —» Vsso/om rkis Volke tor rkie ^encisl beouriez<ok nsrurc, und Vlkoz- on 0 rslks kovecke kine sr» von,TH. Percival. in f.

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