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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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234
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2Z4 F i Z

äes vroreurz, im 4tcnKap. des ;tcn Bu-ches, B. Z, S. 257. 175z. 8. "»Marmontcl, im chen Kap. des ite» Th.s. Poetik, S. 16z. ?zr. 176z. 8. Eon«dillac, in s. Unterricht aller Wissensch.Mich 2. Kap. z u. f. Th. -. S. 224. d.Ucbers. Bern 1777. 8. Home, imsoten Kap. s. lllcmcnrs ot' Liiricism,B. s. S. 227. qte Ausg. und B. z. S. 62d. Uebers. zte Ausg. (ms, Trotz dem Man-gel einer Erklärung von dem, was Fi-gur ist, eine Menge seiner Bemerkungenüber ihre Entstehung und Wirkung sichsinken.) kawson, in der >5tcn s. Vor-lesungen über die Beredsamkeit, Th. 2.S. --F. d. U. Hugh Blair, in s.l .e6iurez, B. I. XIV u. f. wo eine Ab-thcilung derselben, in Figuren der Ein-bildungskraft und der Leidenschaft, vor-geschlagen wird. I. I. Bodmcr, imiiren Abschn. S.zio der Critischcn Betr.über die Gcmählde der Dichter, Aür.1741. 8. Fr. Riedel, in s. Theorie derschönen Künste, Absch .XVIII. S.z;-.I. C. Adelung, in dem ytcn Kap. desItcn Bandes s. Werkes, lieber den deut-schen Stvl, S. 270 u. f. der zten Aufl.,vcrgl. mit cbcnd. Magazin, Band 2.St. -. S. 7°. wo sie, nach den unternKräften der Seele, in Figuren für dieAufmerksamkeit, für die Einbildungskraft,und für den Witz und Scharfsinn abge-thcilt werden. Auch findet sich noch,im atcn Bde. der Irls, Düsseld. 1775.8.ein Aufs, über die figürliche Sprache. Ueber den Ursprung Oer figürli-chen Sprache, f. Condillac'S lisssi lue

I'origine clez Lonnoillonces kumainLz,

B. 2. Kap. 8 u. f. und I. I. Her-ders Abhandl. über den Ursprung derSprache, Verl. 1772. 8. und übri-gens die Art. Allegorie, Bild, Far-ben, Metapher, Meton/mie, Tro-pen zi. h. m.

Figil r.

(Musik.)

eses Wort bedeutet in der Musikchls Folge von etlichen geschwind hin-

F i g

ker einander folgenden, in der Hoheabwechselnden Tonen, die zu dersel-ben Harmonie gehören, lind an de-ren Stelle man, wenn man einfa-cher hatte singen wollen, nur eiucneinzigen davon würde genommenhaben. Den Namen haben solcheTöne vermuthlich daher, weil dieNoten, sowie sie aufeinander folgen,da sie insgemein durch Striche zu-sammen gezogen werden, allerhandFiguren ausmachen.

Daher heißt der figurirtc Gesangderjenige, in welchem solche Fignrenvorkommen, und er wird dem pla-nen Choralgcsang, der diese Auszic-rungen nicht hat, entgegen gesetzt.

Die Figuren bestehen allemal ausder Hanptnotc, oder der, die eigent-lich zur Harmonie nothwcndig erfo-dcrt wird; ferner ans andern zurHarmonie gehörigen Noten, wie z E.ans der Quinte oder Sexte, wenndie Terz die Hanptnotc ist; und dannaus durchgehenden Noten.

Diese Figuren kommen vornehm-lich in der Hanptstimmc vor; unddie andern, die ihr zur Begleitungdienen, haben alsdcnn mir einzele,zur Harmonie gehörige Töne. Oftaber trifft es sich auch, daß, indemdie Hauptstimme einen Ton langeranhält, eine der begleitenden Stim-men eine Figur darauf macht. Auchfällt die Figur bisweilen so gär inden begleitenden Baß, der alsdermein sigurirter Baß genennt wird.

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Eine umständliche Beschreibung derFiguren in der Mufik, findet sich,unter andern, im zrcn Th. des KritischenMusikus S. 66g u. f.

Was den figurirtcn - oder Ligural-gesang anbetrift: so sind darüber, bcydem Art. Choral, S. 471. einige Nach-richten gegeben worden. Ich will hiernur erinnern, daß das Verdienst, welchesdort, dem H. Marpurg zu Folge, eigent-lich dem Jean dc Muris zugeschrieben

wurde.