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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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233
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(De, . . 8clicm »ribus et l 'ropix, mits. übrigen grammat. Schriften, Last 15 -7.,md bcy den, von El. Purichius hceauSg.Grammatikern, Dan. 160;. 4. S. >767u. f.) P. Rutiiius Lupus AquilaRomanus Julius Rufinianus ( Dekiizur. scnrenrisr. er clocur. zuerst inien Verer. slirzuvr cke arcc rlieror. ?rae»cepe. Los. 1521.4. daraufVcn. t.i;z?. 8- ?o>-. 152z. 4. so wie in des Franc.Pithoeus ^nricz. ststeror. Loll. i'ar.>599- 4- -5rgcnrvr. 1756 .4. undenk-lich , »erb. von Oav. Ruhnken, Du»st. k.>768.8. herausgegeben.) Emporius (DeLrstnp^ bcy dem Pithvcue, S- -78-)Beda ( Do Lckemse. ec ckropiü 8.8cripr. einzeln, Vcn. 1522. 8- Las.15 z 6. g. und in der angeführten Samml.S. Z42. so wie in den verschiedenen Ausg.der Werke desselben» Lei. 1688. B. 1.G. 42 und mit den'Werken des AureliusLassiodorus, Ben. >7-9. k. S .482.)

Besonvre lareiniscbe Schriftender Neuern über die Figuren: stec.^osciloin Vab. äe Lckemac. er l'rop.Ool. 1518. 8- p»r. 15Z7. 8. '555- 4-Jvh. Snsenbrot (kpicome l'riip. ->c8ctiewsr. erDrsmmsc. ec stkecor. I'ig.

1541.8. l.onä. 1655. Z.) Val.Erythräus (De Qrsmmar. kigurio, ramilm»ulor. tzuam conrrabbor. verbor.

^r»enc. >549- >561. 8.) Jac.

GorSki (Lorlcius. De ?i»ur. ruin»»minor, rum rkecor. Grocov, 1560.8.) Simon Vcrcpanus (De ?rop.er 8clismzribus, l'robb. Lol. 1582.8.) Jvh. Bcnzius (De stgur. Dib. II.^rgenr. 1594. 1606. 8-) llngcn.(Orripo - 8ck>cmori>Iogioe Dib. II.l .onä. 1602. g.) Casp. Cocrber(De ckiJione stZur. Dill Delmst. 1694.4.) Edm. Richer (De arre ssgursr.ec csuliü issloq. lider. k»r. 1605. 8 )»Fdr. Gotth. Götter (De lermcme »ste-Atrium tißurocc,, )en. 1709. 4.)Joh. Nie. Funk (Orop. er 8ciicmors,l'ski. II, ldinrel. 1746.8.) Ehrstn.Gvttl. Schwarz (De st»ur. pockericis,ex bis)» iliustr. Dill. s^Ic. 1750.4.)

Aber, außer diesen besonder» SH«if,tcn von den Figuren, kommt, in allenmöglichen Anweisungen zur Rede. »ndDichtkunst, von Alten und Neuen, v»nden Schriften des Aristoteles an, die Leh revon ihnen vor; und je mehr die Sprachenan gewisse Regeln gebunden, oder in ei ncgewisse Ordnung gebracht, und Granuna-tik und so genannte Logik getrieben undbearbeitet worden sind, um desto weit-schweifiger , verwirrter und spitzfindige r istdiese Materie behandelt worden. Um sichhicvon zu überzeugen, braucht man nurzu vergleichen, was Aristoteles in (.Rhe-torik und Poetik, und was Vossius, iin s.Inst. v»r. Did. IV und V. davon sagen.In ganz ncuern Zeiten ist man, indessen,bcvnahe in den entgegen gesetzten Fehlergefallen, und hat sie nur im Allgemei-nen betrachtet, woraus denn vielleicht einezu grobe Sorglosigkeit, in Rücksicht aufAusdruk, entstanden ist. So viel U ge-wiß , daß über diese ganze Materie nochnicht, wirklich philosophische Untersuchun-gen , mit Rücksicht auf die Natur dessen,was überhaupt Figur heißt, und aus denUrsprung derselben aus der Natur dermenschlichen Seele, und aus der Fort-bildung der Sprachen, so wie auf ihrenothwcndigc Verschiedenheit in verschiede-nen Sprachen, und in verschiedene» Zeit-altern ein« und derselben Sprache, an-gestellt worden sind, und daß die bildli-chen Ausdrücke, Zierrat, Farben, Co-lorit, u. d. m. die Sache nur noch ver-wirrter und unbestimmter gemacht haben.Ein volWndigcö und systematisches Der-zeichniß aller derselben (die Tropen mitinbegriffen ) findet sich in dem gedachtenWerke des Vossius; und von den verschie-denen Rhctorikcrn, alten und ncuern^handeln, meines Bedünkcns, <M bün-digsten, Quintilian, in den drcv er-sten Kap. des ytcn Buches s. Inttirur.orscor. Louis Racine, in dem ztelhKap. s. stestex. lur la ?c>el»e> B. 1.S. 8>. Par. 1747. 12. Eh. Battcux,im zten Abschn. des zten Thls. s. Einlei-tung im 4tcn Th. S. 8z. d. llebcrs. 4tenAust.» Die I'riyc. j-our l» lettureP ? st«-