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den andern unterscheidet, daß das Buchsich, wie schon der oft angeführte ldomanäu Lcnarci er ä'Il'snArin > für den Fuchsunglücklich endigt. So gar in ganz neuernZeiten haben die Engländer noch Nachah-mungen erhallen, als Istittur/ ob Le/-narcl rlio Lcix, Lenin rlea Lear 1 756.g. und Lez-norä'z proßecurion ob Leu^n,771. 4. Nicht minder ist die ciltesteholländische 'Ausgabe des Buches vorder Zeit nnsrcr deutschen Ausgabe erschie-nen. Sic ist, unter dem Titel: Die Hi-storie van Reynaert de VoS, zu Delft>485. 4. gedruckt, und von Lud. Suhl,Lübeck 178z. 8. ganz unverändert wiederherausgegeben worden. Ob diejenige,welche 'Antwerpen 1614. 4. herauskam,eben dieselbe ist, weiß ich nicht.. Sie istübrigens in Prosa; und cS bedarf, mei-nes BcdünkenS, nicht vieler Anstrengung,um zu sehen, daß sie der ersten deut-schen Ausgabe zum Grunde liegt. Diese,mit dem Titel: RepnckedcVoß, IltVul-pis Adulario u. s. iv. ist zu Lübeck 149s. 4.ans Licht getreten, und sehr oft, Rostock>5>7- >5ZS- 4- >549. 4. Fest. 156-. 4. >572.4. >575.8. Rost. >592.4. Hamb. >606.8.1660. g. >666. 8. Wolfcnbüttel >70. 4.(von Heinr. Hackmann herausg.) so wiein der Gottschcdschen Ausgabe, Leipz .>752.
4. nebst Gottscheds hochdeutscher Ueber-setzung und höchst lächerlichen Erklärungenwieder abgedruckt. Sie ist in Versen, undzwar in plattOentschen; aber Geßncr(S. Gottscheds Neuestes vom I. >757.
5. »6.) muß sie nicht eben sehr genauangesehen haben, wenn er, unter an-dern, behauptet, daß der Deutsche sich mitmchrcr Schamhaftigkeit ausdruckt, alsder Holländer. Wenn dieser, z. B. denWolf sagen läßt: „Hi (der Fuchs nähm-lich) bcseykedc nitze binderen/' so heißt cSim Deutschen: „He bemccch un besepchc-dc se;" und wenn gleich an diesem Zusatzdie nothige Svlbcnzahl Schuld seyn sollte:so erheilt denn doch schon hieraus, daßder Deutsche nichts, als Uebeeletzer gc.wcscn, weil das letztere «stein, wie auchin dem Buche selbst in der Folge sichzeiget, für hinlänglich gehalten wurde,
die Wirkung hervor zu bringet,, welcheder Wolf ihr zuschreibt, nähmlich seineJungen blind gemacht zu haben. Lo hNicht blos dieses, und nicht bloSvieAehN'lichkeit Zwischen den Nahmen verschiede-ner Thicre im Holländische» und Deut-schen, sondern mehrere, auf das Localegehende Dinge, beweisen, meines Be>dünkens, hinlänglich, daß der Deutschenach dem Holländischen gearbeitet hat.So heißt, z. B. bei? dem einen, wie imandern, der Ort, wo der FuchS seineSchälte verwahrt haben will, Hultcrloc(Husterlo) und Crickenput (Krekclput)/und in bepdcn soll dieser Busch und diese»Wasser in Flandern liegen. Doch wozuder Gründe mehr, daß unser Reinecke blosUebersctzung ist Z Sein Verfasser sagt es inder Vorrede selber, und will nur aus demFranzösischen oder Welschen übersetzt ha-ben. Wer übrigens dieser Verfasser war,ist noch nicht ausgemacht. Er nennt sichin der Vorrede Hinrich van Alkmar; aberdieser Nähme kommt sonst nicht vor; undes kann immer seyn, daß er Vaumanngeheißen (S. Büschings Wöchcntl. Nachr,voin 1. 1774. St. 4.) In der hochideur-schcn Mundart gab M. Vcuthec daSBuch, alö -tcn Thcil des Buches Schimpfund Ernst, Frankst. 1545. b. heraus, undeben so ist cS, meines Wissens, cbend. ein-zeln 1556. k. >579. 8- >59». 8. >6c>2, 8.1617. 8. gedruckt. In eine andre, undviel schlechtere Art von Reime gebracht,erschien cS, Rostock >650. 8. Auch istdavon eine lateinische llebers. durchHartm. Schvpper, unter dem Titel, Opusxoeric. .,. Frst. 1567. «. und unter demTitel, 8p>sculum virus oulicue 1574.1594. so wie eine Danische, Lüb.<555>4. und eine schrvcvische, Stockh. >6->.8. vorhanden. UebrigcnS hat man vondem Jnnhalte sehr mancherlep Deutungengemacht. Alles hat darin sich aus wirk-liche Begebenheiten und Personen beziehensollen. Aber, wenn nun auch die Ver-anlassung zu der Benennung einiger Thiersdarin von dergleichen sind hergenommenworden, oder Anspielungen auf einige der-gleichen darin vorkommen: so ist es dennN Z doch