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doch wahrscheinlicher, daß die Fori» des»selben aus ähnlichen fremden Dichtungen,wie z. B. aus dem vorher AngeführtenWerke des Bidpai, entstanden ist. Er-läuterungen zu den. Buche und der Ge-schichte desselben finden sich, in dem, bevbcrHakmannschen Ausgabe abgedruckten lat.Program des Herausgebers; in der Vorrededer Gottschcdischcn Ausgabe; in GottschedsNeuestem vom 1.1757. S. ;g u. f. undS. »1 u. f. in der Brem-VerdischcnBibliothek, B.-. S.-iil. In I. C. H.Drcocrs Abhandl. von dem Nutzen des ..Rcinke de Vvs in Erklär, der deutschenRcichsaltrrthümcr, Wism. 1768. 4. InBüschingö wöchentl. Nachrichten vom I.1774 und 1775. In C. F. Flögels Gesch.der komischen Littcratur, B> z. S. -8u.f.und hier am vollständigsten.) — Scbast.Brand (t >;so. Ihm wird gewöhnlichdie Schrift: Von den losen Füchsen die,ser Welt.... Oreßden >;8q. 4. mit K.zugeschrieben. Indessen soll, der Vorer«tnnerung nach, das Werk, ursprünglich,in Brabantischer Sprache geschrieben, undschon 149; gedruckt worden seyn. MehrereNachr. davon finden sich in Morhofs Un-terricht von der deutschen Sprache S. ZZ8.Ausg. von 171«. In den unschuldigenNachr. vom I. 1706. S.?>9. In Gott-scheds Vorr. zum Reincckc Fuchs, und inE. F. Flügels Gesch. der komischen Litte-rat. V. z. S. >Z8. UcbrigcnS sind unserSBrands lateinische Fabeln, und derendeutsche Ausgaben, bev der Ucbcrsetzungder Fabeln des Romulus, Strasb. >5°8.t'.Frcpb. >555. 4. Frft. 160g. 8. tl 1.1616.8. angezeigt, und Nachr. von dem Verf.finden sich, unrer andern, im itcn Bde.der Charactcristik deutscher Dichter, von L.Meister S.Z55-—> Martin Luther (f>546.Don ihn, schreibt sich, wie bereits bevdem Art. Aesop bemerkt worden, dieUcbcrsetzung von dreyzehn Aesvpischen Fä-deln her, welche in s. Werten, V. IX.E. 454 der Wittcnbergischen Ausg. undin N. ChvträuS Sammlung, Rost. 1571-8.und öfterer gedruckt worden sind. Auchwird ihm noch die „New Fabel Aesopi,vcwlich verdeutscht gesunden von Leuen
und Esel, Halle 17-8. 4. die aber eigcnt.lich zu den Satiren gehört, zugeschrieben.UcbrigcnS zog ihm diese Beschäftigung mitder Fabel allerhand Vorwürfe von seinenGegnern zu.) — Burkard WaldiS (Eso«pus ganz neuw gemacht und in Reimengefaßt. Mit sampt hundert ncuwcr Fa-beln vormals im Druck nicht gesehen nochausgegangen, Frst. a. M. >548- 8. >555.1565. 1584. 8. Der Fabeln sind überhaupt400. Eine Auswahl von z? findet sichin der -ten Ausg. der Fabeln in B. Wal-diS Manier von F. W. Zachartck, Brschw.1777. 8. und auch einzeln gedruckt. Er.lamerunggschr. Ein Schreiben desBar. Ebcrh. von Gemmingcn, in dessenPoetischen und Pros. Stücken, Brschw.1769. 8. S. 82. Ein Aufs, von I. I.Eschenburg, im 4ten Bde. der llnteehal«tungen. Die Vorrede zu der gedachtenNachahmung s. Fabeln von F. W. Zachariä,Frft. und Lcipz. 1771. und Brschw. 1777.8. Einige Nachr. in Chr. H. Schmid's Ne-krolog, B. 1. Z4. und i» L. Meisters Cha-raclcristik der deutschen Dichter, B. >.S. 118.) — Erasmus AlbecuS (t 155z.Das Buch von der Tugend und Weisheit,nemlich 49 Fabeln, der mehrere Thcilaus Esopo gezogen, und mit guten Rhci«inen verkläret, (Frst.) 1570.4. Mit et-was verändertem Titel, cbcnd. 1579 und1590. 8. Von dcni Verf. finden sich ei-nige Nachr. bcy C. H. Zcibigs Genealogi-schen Tabellen des Gräfl. Hauses zu SolmsS. 709 und in I. C. Metzels Hpinnopoea«graphia, Th. >. S. 4>. S. auch das Jour-nal von und für Deutschland vom I. >788.St. 6. S. 5». und St. 12. S- 441.) -»HanS Sachs (f >576. In s. Werken,Nürnb. 1570-1579. 5. 5 Bde. Kempten1612-1616.4. ;B. finden sich einige fünf-zig Fabeln. Eine besondre Lebcnsbeschr.des Verf. gab S. S. Ranisch, Alt. >765.8. heraus i auch findet sich im April desdeutschen Merkurs v. I. 1776 ein Aufs,über ihn, und ein Leben in L. MeistersCharact. der deutschen Dichter, B. 1. S.75 u. f.)— Joh. Fischart, Menzer gen.(In s. verschiedenen, bcy dem Art. Sa-tire und Scherzhaft angeführten Schrif-ten,