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lange ich kcineswcgeS die Littcratur derenglischen Fabel vollständig geliefert zu ha-ben. 'Allgemein sind mir noch verschie-dene Sammlungen davon? z. B. KidgellsOriZin»! t'udics, 8. 2 B. n. a. m. vor-gekommen ? welche ich nicht besonders an-gezeigt habe, weil sie mir nicht genauerbekannt sind. — —
Aejopijehe Fabeln in VeutseherSprache: Allgemeine Nacheichten darü-ber finden sich in Gellerts schon angeführ-ter Dissertation, ste pncsi ->>'viv-orum,eorumczuc lceiproribuz, b. >744. 4.Deutsch 177;. s. — Oelsen Nachrichtenund Exempel von alten deutschen Fabeln,vor dem ersten Th. seiner Fabeln, Leipz.>748. 8. — und in Gottscheds Program,ste czuiUusstom ptiliolopkiise mnrsiisopust Lermznur onriguicirez (pecimi-nibur, bips. 1746. 4. — Hugo vonTrymbrrg (>-6c>. Daß der Renner, inwelcher, unter der Aufschrift von Mähr-chcn, verschiedene Fabeln verkommen, äl-ter se», als die folgende Fabclsammlung,hat G. E. Lrssmg in dem ste» Bcytragczur Geschichte und l'ittcratur, S. zg ». f.ziemlich erweislich gemacht. Der, leiidcr!vcrstünimeltc Renner ist nur cinmahl,Franks. >549. t<>I. gedruckt.) — Boncr(da er seine Fabeln einem Johann v. Ring,kcnberg zu Liebe verdeutscht hat: so scheinter auch im izten Jahrb. gelebt zu haben.Dag von seinen aus dem Lat. des Avianusund dem Ncvelctschcn Ungenannten gezo-genen Fabeln, 85 zu Bamberg ,q6>. toi.gedruckt worden, ist durch Hessings Ilnter-cumungsgcist ans Licht gebracht. Joh. G.Scherz ließ 5> derselben in cilf Disserta-tionen, philolophis Lcrmonnrum me-stii oevi, Urgent. 1704- 1710. 4.abdrucken, und unter der Aufschrift, Fa-beln aus den Zeiten der Minnesinger,gab Bodmcr, Zürich 1757.8. deren ei-gentlich 92 heraus, und von einer voss-ständigen, hundert Fabeln enthaltendenHandschrift gab Jcr. Jac. Obrrlin eineNachricht in der Schrift: Lonerii Lem-ma, t. IZimeez bclellkein, bsbulas L.c phonaicorum sevo complexa, exin-clz'ca Libl. Lest. L. lote, bäieros. ^rgen-
Fab
rorar. . . . H.rg. >782. 4. S. übrigensden >ten und ;ten der angeführten Lessin-gischen Bevträge S. > u. s.) — NcincckcFuchs (ich sehe das Buch hierher, nichtweil ich es für deutschen Ursprunges halte,sondern weil die wahrscheinliche französi-sche Urschrift nicht gedruckt, und das Zeit-alter des Werkes noch nicht ausgemachtist. Zwar wenn die Benennung desWolsS darin, Isegrim, Licht über denUrsprung verbrrltrn könnte: so wäre dieVeranlassung zur Dichtung schon sehr alt.In dem zoten Buche der Herum lrr.ine,S. 796 und 797 wird nächmlich nicht alleinder, br» dem Frchcr, Jsaurieus genann-te, Graf, welcher widcr den Kaiser Ar-nvlf sich im I. 89s anslchnte, und dieihm anvertraute Provinz an sich riß,Isangnni genannt, sondern auch hinzu-grseizt, daß man ihn wegen seiner Rand-sucht, in den Volksliedern der Zeit, einenlevolfgenaimt habe. Auch -Verden eben-daselbst Bevspiclc von dieser Benennungdes WolsS, aus früheren französischenDichtern, besonders aber ein Gedicht, ke»nzist couinnne; und in der tiisloirs stczIchoulwstoues, I. sz. ein Gedicht vomK. Richard dem itrn umS Jahr 1195 ange-führt, in welchem dcr Wolf auch Jsau-grim heißt, so wie er bereit» diesen Nah-men in einer Fabel in dcni Renner führt.Eben so frühzeitig kommt in der Ge-schichte ein Mann vor, dessen Nähme sowohl mit dem Nahmen, als dessen Cha-racter mit dem Character dcS FuchsesAehnlichkeit hat. Dieses ist Reginald»,oderRemard, ein Rath dcr Austraft-schcn Fürsten Zucntibold im 9tcn Jahr-hundert, dcr, von diesem verwiesen, ihn,durch seine Ränke und Verschlagenheit»in viel verdrüßliche Händel mit seinenNachbaren verwickelte; und in den Lie-dern jener Zeit dafür Vulpecul-r soll ge-nannt worden sehn. (S. Eccards Vorr.ZU den Lollebt. lrrz'mol. cheidn. »717. 8.S. Z6 U. f. lind Imlol. ou Lvnrcz stuXII. er stu XIII 81'ecle, B. 1. S. Z95.?or. 1779. 8.) Doch frevlich folgt daraus,daß allenfalls die Nahmen zwcper, in deinRcinicke auftretenden, Thicrc deutschen
Ursprun-