Druckschrift 
2 (1792) [E - J]
Entstehung
Seite
182
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58? Fab

mest. aev! des P. Leister, S. 992. ZUFolge, IM er einen Nov. Kelop. undNov. Kvian. handschristlich hinterlassen.) VinecntinS Bellovacensts, oder vonBcauvais (f >264. In s. 8peculo stoblri-Iwli, der, unter andern, mit s. 8pec.stittor. liarue. er mor. unter der Auf-schrist, Lpec. mz). Oouai 1624.5. 4B.gedruckt ist, kommen, im zten Buch,Kap. 114 u. f. SA Fabeln vor, die abersmstich nichts weniger, als eigene Erfin-dungen sind,) Adolphus (Seine, umSI. >zi; in Elegischem Sylbenniaßc geschrie-benen zehn Fabeln, gab Pol. Leister, in s.stststl. poecgr, mest. sovi, tstal. 1721.8.S. aoozu. f. heraus.)^- Laurent. Valla(5 1457. Seine, im I. 14Z8 aus demAcsop, in das Lateinische übersetzten zzFabeln, sind, zuerst, he» der ersten Aus-gabe uon kaur. Abstemii Fabeln, Ven.149;. 4. und darauf einzeln, strpstor.1500. 4. Oavcnte. 5. a. 4. ?ar. i ;2l.4. so wie in der Sammlung des Dorums,KiZenco,-. 1 5 1 5. 1; 19.4. chrckr. 1 ;87>8. gedruckt. Auch ist eine französischeliebers, von Willh. Tardiff, unter demTitel, Kpolozucs er sichles steLaurenz V2II0 s. I. cc a. 5. davon vor-handen, Ucbrigcns gehen mit dem Vallqhie Ucbersetzcr her eigentlichen Aesopischcn,Uder griechischen Fabeln an.) -- Omni-honuS Lconicensis, oder Ognibuono auskunigo ini Vcncrianischcn (Wenn er, demJöchcx zu Folge, erst >524 gestorben: sodnrtfe seine lateinische lieberseyung vonFabeln deS Aesop schwerlich fiitcr scon,als die folgende von RanutiuS, obgleichAustum (s. dessen Diarr. praelim, sc!Vr. Larbari Lpissol. S. -08) U. a. III.(s. Vabric. Likl. <ür. B.i. S .64Z. ANM,gte AuSg.) sie dafür crklfirr haben. Siestst, übrigens, nie gedruckt worden.)Mehrere lateinische, ebenfalls ungedruckte,stlcbers, des Acsop von AcneaS SplviuS,Srcgyr. CorrariuS und HcrmvlauS Var-bgrus werden in dem LarsI.Libl. Vencr.^c. Fsticstz^iz von Mittarclli, so wie indem Lakai, Lost, ^lsepc. Listl. steA. zuParis, B> I V. dst. 8;ii eine von einemftss. Prinzen angeführt, welche hier zu-

sammen stehen mögen.Rimitius, oderRinuciuS, oder vielmehr, eigentlich Ra«nutio d'Arczzo (Mit der Aufschrift, VstaKcLopi c Zraeco larina .... ceschie»neu 96 (S. kstil. Krgclari kiiil.Zcripr.^lestiol. Vlestiol. 1745. 5, P. >. S. 544und 566.) ans drm Aesop, von ihm, InProsa übersetzte Fabeln, Meist. >476. 5.und cbcnd. 1479. 5. 1491. k. Pen. 148s 5.Rom 148Z. 4- und vsteree einzeln, so wiebei) den erster» Ausgaben des griechischenTextes von B. Accursius, obgleich hieran der Zahl hundert, und auch in deroben angeführten Sammlung deS DorpiuS.llebrigens sind sie nicht bloS aus dem sogenannten Planudischcn, oder dem, denersten griechischen Ausgaben zum Gruudeliegenden Texte gezogen, sondern eS be-finden sich, wenigstens zo von denen dar-unter, welche erst Nevclct griechisch her-aus gab. Schon G. E. Hessing hat die-ses, in dem ersten s. Bcytrclgc zur Ge-schichte und Liltcratur, S. 61 u. f. aus-drücklich bemerkt: und auch in s. Ver-mischtcn Schriften, Th. S. -69 nichtgerade das Gcgcntheil gesagt, dergestalt,daß ihm in der neuen Ausg. von kakistc,Libl. B. 1. S. 6x9 Mit sichtlichem Un-recht ein Jrrthum Schuld gegeben wird.Eine deutsche Ueberseyung von sieb-zehn dieser Fabeln befindet sich in der be-kannten Uliiiischcn Sammlung und denverschiedenen Nachdrücken! derselben.)Bartholoniclus PelusiuS Justinopolitanus(Gehört in so fern hiehcr, als cr die la-teinische Uebers. des Aesop in der grie-chisch tat. Ausg. desselben, 5. I, er 2.(Ven. 149Z.) 4. verfertigt hat, S. Mait-taire Kunal. l^pnZr. IV. Th.s.S.747,Anm. 4.) Lconh, Dati (f 1472. Vonsrinen, in Elegischem Sylbcnm. abgefaß-ten 40 Fabeln giebt G. E. Hessing, im?tcn Th. s. Vermischten Schriften, S 26?einige Nachricht.) LcoBaptista Alberti(1480. Seine hundert lateinische Fabeln,sind, so viel ich weiß, nie in der Urspra-che, wohl aber italienisch von Eosm»Bartoli, in den, von ihm herausgegebe-nen vpulc. mnrali ... st! L. L. Kl.der«, Vau, 1563. 4. gedruckt. Fran-zösisch