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den, lateinischen Uebcrsctzung des Werkesvon G. Gentius geflossen, erhellt schondaraus, daß diese erfl, Amst. >6;i und,6;?. ss. erschien; auch dürste du Roer,der viele Jahre im Orient zugebracht hatte,und eine llebcrseyung des Koran, so wieeine türkische Grammatik verfertigt har,schwerlich einer abgeleiteten Quelle be-durft haben. Seine Uebersctzung ilt, in-dessen, nicht die einzige, welche die Fran-zosen von den Fabeln des Saedi besitzen.Eine, im 1.1704. von einem Ungenann-ten unter eben jenem Titel, gemachte,soll besser und vollständiger seyn, und dieseist es meines Wissens, welche ?.>7!7. 8.2 B. wieder gedruckt worden ist. Eineandre findet sich vor dem Lissa! hiftor.lur la Legislation ele Persse, von demAbtGaudin, p-r. 1790. 8. In dasDeutsche wurden diese Fabeln zuerst, vonJoh. Fcdr. Ochsenbach, und zwar nachdem Französischen des du R»cr gebracht,und Will). Schickard gab diese Hebers.Tübingen i6z6 heraus. Eine zwcyle Ile-bersetzung, auS dem Original, verfertigteAl. Olcarius >6;z. t. Schlesw. >660. 4.und diese ist, von I. G. Schummcl, wie.der, Wittcnb. 177;. 8. erschienen. Indas Englische hat sie Stephan Sulli-van, Lonst. 1764. 12. übersetzt. DasOriginal selbst, mit einer lat. liebers. vonG. Gentius, wurde, wie gedacht, Amst.1651 und >657. ss. unter dem Titel: Qu-leüan, vel Issolarium poliiicum perli-cum, sseu amoenum ssorris bumanael'hearrum, gedruckt. Uebrigenö enthal.ten auch noch die übrigen Gedichte desSaedi, welche den Titel, Bustan, oderGarten (pomarium) führen, verschie-dene vcrsificirte Fabeln, wovon, unter an-dern, eine i» den pness. Hliac. Oom-menr. von W. Jones, S. -89 der Lcipz.Ausg. so wie der Eingang, dieser Gedichtebei? einem von Joh. Ilri herausgegebenenArabischen Gedichte des Alnasaphi, vxon.,770. 4. abgedruckt worden ist. Ein 'Aus-zug daraus, ungleichen ein Auszug ausdem Roscnthal, nebst dem Leben des Dich-ters, von Joh. Friede!, findet sich bey dessendeutscher Uebers. der Fragmente über die
Litteraturgeschichtc der Perser nach demLat. des V>. Rcwiyki, Wien >78?. 8.S. ->5 u. f.) — Mola Dschammi (SeinBcharistan, oder die Frühlingszeit, ist,wie er selbst sagt, eine Nachahmung desGulistan. Zwcy und zwanzig Fabeln dar-aus stehen in der /Vnrhol. perssar. Vieri,1778- 4. S. l u. f. Er starb ums I.1500.) — Auch gehören zu den Morgcn-ländischcu Fabeln noch: Lzmripae, philo-ssvphi perssse, Labulae LXII. gr. er lar.est. Lhr. Lrici. däacrtlaci . . . Lipss.
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Nachahmungen morgenlandi»sch er Fabelöichter uns Fabeln sindverschiedene vorhanden, welche hier ihreStelle einnehmen mögen. Mir sind de-ren, indessen, nur in der französischenSprache bekannt, als von Edm. de Sau»vigny (Hpologucs orieuraux, p. 1764,12 . Deutsch l?66.8. Auch ist, meinesWissens, eine englische Uebers. davon1765. 8. erschienen. — St. Lambert(Seine Ladies orienrales erschienen, soviel ich weiß, zuerst bey s. Saisons, p.1769.8. und darauf einzeln, vcrm. p.1772. >2. Deutsch, teipz. >772. 8.-- Ant. le Vret (Lables orienrales»Oeuxp. 1771. 8- zV. —» Abt Blau-chct (1-1784. Ihm werden, in dem z?tcnBde. des Labiuer Aes Pees, S. 69 derGenfer Ausg. sspvlogues oriencaux zu-geschrieben , die mir nicht näher bekanntsind) — —
Fabeln von griechischen Schrift-stellern, oder in griechischer Spra-che. Die spätem, griechische» Rhctori-kcr haben die Fabel auf mancherlei) Arteingetheilt. Hermogcncs (dem Priseianzu Folge) unterschied Aesopische, Cypri«sche, Libpsche und Sybaritische, sowieAphthom'us (?eoZ)'mn. c. 1.) Sybariti-sche, Cilieischc, Cyprische und Aesopische,und Theo (?rc>A. S. 21. kass. 1541.8.)Aesopische, Libysche, Sybaritische, My-stische, Cilicische, Cariscdc, Acgyptischeund Cyprischc von einander unterscheidet.Je nachdem blos der Mensch, oder bleckThiere, oder so wohl vernünftige, alsvernunftlvse Wesen in diesen Fabeln auf-geführt