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„ich höchstens cinzcle Stellm eine ent-fernt« Aehnlichkeit mit cinzelen Stellenin Lvcmans Kabeln haben. Indessen istdiese Uebcrfekung wieder in das Engli-sche, band. >74711.>754.8. so wie in dasDeutsche (nach der ersten Ausgabe, undzwar mir einem wcitläuftigen Vorbcricht)Frit. und.Lcipz. 1745. 8. 2 Tb. übertra-ge» worden. ;) Die neueste der abend-lsndlscpen llebcrsehungcn ist die, aus deniGansürit, von Eh. Wilkes gezogene,englisch.«?, und führt den Titel: Nliekteerosisäes vk Veestinoo Lärms,l.n»ä. >787. 8- Aus welcher Quelledie Holländische, von Zach. Heins:
Vvorbelels der ouäen LVzchen , . .^vvol. 162z. g. geflossen ist, weiß ichnicht- dem Titel nach, scheint ihr Verf.das Buch für Ebräischcn Ursprunges ge-halten zu haben. Won dein Buche selbstausführlich zu handeln, gestattet der Raumnicht. Der ältesten Sage nach ist es,von Bidpai, zum Unterricht des IndischenKöniges Dobschelim verfertigt worden.Seine Eigenheit besteht darin, daß es,mehr oder weniger, dramatisch, oder mitHandlung durchflochten ist. Einheit undInteresse sind aber in dieser Handlungnicht. So sehr auch die, mir zu Ge-sichte gekommenen, llcbcrseyungen ini Ein-zeln von einander abweiche», und in sofern von einander abweichen müssen, alsjeder Uebcrscyer, nach eigenem Belieben,hinzu gethan, oder weggelassen, oderversilbert hat: so werden die Fabeln dochimmer von einem bestimmten JndividuSeinem andern, zum Unterricht, erzählt;auch spielen die bepden Hoflhicrc, Call»lah und Simnah, oder Stcphanites undJchnylates, allenthalben, eine wichtige,längere oder kürzere, Rolle, und sind,wahrscheinlicher Weise, der eigentlicheStamm des Buches, Aber es ist ge-wiß , daß, wie H. Kästner schon bemerkthat, die Fabeln allzumenschlich sind;Calilah und Dimnah sind nichts, alsThiernahmen, für Hvfleutc. Was derVerfasser von ihnen dichtet, ist mehr Alle-gorie, als Fabel, und zeigt, meines Ve-dünkens, den Unterschieb zwischen denZrveyrcr Theil.
Begriffen der Morgenländer und derAbendländer von der Fabel, sehr deutlich.Mehrere Nachrichten geben, ausser denschon angeführten Schriftstellern, als Her,belct, Gvri> Asseman, Starts Vorredezu s. Ausgabe, Galands Worr. zu der sei-nigen, Kästners Verm. Schriften, Sar.mientv's ^lemoriss, Fladders l'role»nom. u. a. m. noch Tenzels Mvnatl. Un-terredungen vom I. >695, S. 707. undV. I. 1697. S. 572. lsssbricii öllzl. Lr.lchlz. V. c. z. und c, 42. I. örucleertbtitt. crir. kliilus. bül). II. c. 4. §. 8.B. 1. S. 210. Freytags TZäpsr. Issrrer.V, III. Isso. 28. S. 106. I. G. W.Dunkels . . . Histor. critische Nachr.B. z. Th. 1. S. -20 und B. -. Th. 1.S. zz>. (aber diese ziemlich unrichtig undmangelhaft); und als eines Persischen Pro-ductcS wird dieser Fabeln in der Vorredezu der slnrliol. Pech Vieri, >770.4.gedacht. Auch gehört dazu noch ein Aufs,in dem 4>te» Bde. der.Vlem. äe preschlies I»lcr!z>r. QuartauSg. und ein soge-nanntes Leben von Bidpai in den Viezlies Lcrivsins errsngers voll Prcvostd'ExmeS, p. 1784.8. Uebrigcns hat mit die-sem Werke, diebey dem Art. Erzählung,S. >54 b>. u. s. angeführte plitkoris teprernLspienrum allerdings viel Aehnlichkeit,und sie scheint wirklich nach dem Musterjener Fabeln gebildet zu sei?». Ein an-deres, dem Pilpai zugeschriebenes, fran-zösisches Produet: dstsulrsge lies Islesttocrsnces, vu Lstiliscie du ceiebrepilpsi, Poeme ker. . VIcss. >75;. 8.2 B. in Prosa, steht aber mit Pilpai ingar keiner Beziehung.) ^ Schich Saedi(Ein persischer Dichter um die Mitte desbrepzchnte» Jahrhundertes, Seine, inProsa abgefaßten Fabeln führen den Titel,Gülistan, oder Rosenthal, und wurdenin Europa zuerst durch eine französischeUebersetzung von Andre du Rycr, mitdet' Aufschrift: läulisssn ou l'ssmpirölies Kotes, >SZ4 bekannt. Daß die Ar-beit des du Nyer nicht, ivic in der An-weisung der vornehmsten Bücher in allenTheilcN der Dichtkunst, S. 66z gesagtwird, aus der in der Folge vvrkommen-M den,