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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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176
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F a b

tioc Instorum vcrerum, ist elk, übererliico poliricus perverullus, stiökusorokice Xelüot» vo Oiinnoli, ßioeee

>c» 'Ix->?Xar>>-, 1697. 8.

heraus; und aus dieser 'Ausgabe erschienesDemsch, mit der Ausschrist: Abu-schalem unb sein Hofphiiosvph, oder dieWeisheit Indiens . .. Leipz. >778- 8.von M. C. B. Lchmus. z) Ist das Buchwie gedacht, in das neuere Persischeübeciehl worden; und aus einer dieser Ue-bersehungen trug es, dem Herbclot,(Art. Giavidan Khird) zu Folge, DavidSaid von JSpahan, aber nicht gänzlich,in das Franzosische über, und Gilb.Gaulmin, der gewöhnlich für den Ucbcr-setzer gehalten wird, ließ es mit dem Ti-tel: Istvre ste lumiere, ou lo con-stuirs >Zez i^vis, hör. 1644. 12. dru-cken. Schon im I. 1698 erschien es,unter dem Titel, I.es Holstes ste hilp»/,hör. 12. und von dieser Zeit an bat manöfters das Calilah va Limnah, und dieFabeln des Pilpai für zwey ganz verschie-dene Werke gehalten. Auch ist diese lie-bcrsehung, unter der Aufschrift von Fa-bein, verschiedentlich wieder, als, Hamb.1707. 12. mit den Fabeln des Acsop, sowie mit dem Titel, Lonlcils er moxi-mes cie hilpo^, hör. 1709. 12. undauch in dem Heldin Ipupriol streife stonsä'TZrslste lieureusse, ou östorisAe st'L5o-pe> ste hkestre er ste^hilpo^, svecrrois Hees, p. öär. ste hois^stor hirouHIorcnc ü "hoble 1700. 8» mit den Fa-beln des Aesopus und Phädrus zusammengedruckt worden. 4) Besitzen wir abend-ländische Urbcrsetzungcn des Werkes, de-ren Urschrift die türkische llcbcrsctzungles Originals scyn soll. Die älteste der-selben ist die spanische, welche den Ti-tel führt: hsiiejo pistjrjco^ ^ morol,pars hrincipcs ^ östinstlros, rostoxenerv ste peistonos, por Vinc. Lro-ruri» öäost. 1654-1659. 4. 2B. Wc»m'gstcns sagt der Uebersehcr, ein gebohr-ner Italiener, daß er sie aus dem Türki-sche» gezogen; und, wenn gleich eineMenge Dinge darin vorkommen, welche,schwerlich in dem Türkischen sich finden

möchten, als Erwähnung des H. Georgaus Cappadocicn, des Simon Magus,des Galenus und Sokcatcs: so vereälhdoch der Styl des Verfassers, und die Re-densarten , inorster ci stesto stel eisrow.ro cun cl stienre ste lo ostinirocion,oronor lo eoro ste io leoirost con lounsste lo rro^cion, u. d. m. daß er, nacheiner morgenländischcn Urschrift gearbei-tet, und ängstlich treu übersetzt hat. Aberim Grunde begreift sie, ungeachtet dessen,was sich mehr darin findet, denn doch nichtgänzlich das Indische Werk selbst. Sicenthält, an Statt der gewöhnlichen 14oder nur acht Abschnitte; und derVerfasser verspricht in dem hrolo^o zudem -ten Theil, daß, wenn seine ArbeitBeysall erhält, er den dritten und ich,teil nachliefern wolle. Aber dieser ist, soviel ich weiß, nie erschienen; und unsergute Adam Ebert, welcher das spanischeWerk zur Grundlage einer, von ihm an-gekündigten, aber nie erschienene» lateini-schen Ausgabe (S. Leipziger neue Zeitun-gen von gelehrte» Sachen vom 1.1725.S. ZÜ5-«) machen wollte, scheint nichtcinmahl diesen Prolog gekannt, oder sorg:fältig gelesen zu habe»; den» schon dar-aus hätte er sehen können, daß nicht, wlcer behauptet, das spanische Werk vollstän-diger, als irgend ein anderes scy. Auchbedarf es wohl nicht erst bemerkt zu wer-den, daß sein, aus jenen Erwähnungen,gegen das Alter des Buches gezogenerSchluß, sehr unkeästig ist. Die zwcyce,aus dem Türkischen gemachte abendländi-sche Ucbcrseyung ist die franzosische vonAnt. Galand. Oer türkische Verfasser sollAli Tchclcbi BrnSalch (s ,;yz) gewesenseyn, und das Buch wird Humajoun Na«mah genannt; die Arbeit des Galand abererschien unter dem Titel: hos Oonres erHolstes Instiennes ste Uisthoy er steHormon, kor. 1714. 12. o B. Verm.und veeb. von Elm. Th. Gueulctte, cbcnd.>724.1-. 2 B. und endlich vermehrt vonEardonne, cbend. 1778. 12. z B. Wielokman auf den Titel kommt, ist umdesto wunderbarer, da Bidpai zwar seituee, aber nur im sLorbcygehn, gedenkt!

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