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stzssenäebsr morslissimo Vilol'. I.!b> II/.Ebcnd. 4. und Brarcari stivcrli äaLonstedar .. . Vcn. 4. mit Kupf.und, blos mit der erstern Ausschrift, Ven.1567. 8. Tar. 1594. il- Vic. ,597.«- Vcn.1606. 4. Ferrara iöio. 8- Diese soll nunzwar, der Einleitung zu Folge, aus demIndischen, Persischen, Arabischen, Hebräi-schen, Lateinischen und Spanischen ge-macht worden sepn; und in der Vorredezum zwcyten Buche, sagen die vorgebli-chen llcbcrsetzcr, die -^caäemici ?cre-grini, oder vielmehr Anr. Franc. Doüi(als welcher unter diesen Nahmen sich hierverbarg; S. Nlcerons Xlemnires -ieztionimco illullrcs B. XXXIII. S- 160)daß sie das Werk in fünf Sprachen besitzen;sowie sie auch in der Vorrede zu den'1'rar»rar! rliverli, die lateinische Uebcrsetzungsshr herabwürdigen, und, dcy diesen, sichvorzüglich an eine griechische gehalten ha-ben wollen; allein der Anfang des Bu-ches stimmt denn doch so ziemlich mit je-ner alten, lateinischen überein; und dasWort, GcnSebar auf dem Titel, machtalle ihre Behauptungen verdächtig. In-dessen findet sich frcplich in diesem Buche,mehr, als i» der Urschrift des Johannisvon Capua, und in den bisher angeführ-ten, daraus wieder gemachten Ilcbersetzun-gen. ES ist ein Gemisch von Parabeln,Fabeln, Erzählungen, Abhandlungen,u. s. w. Ob, wie Quadrio (chror. eHa!-. choc-ni ?oelia, Vol. IV, S, >e>;)will, die Schrift, Del Loverno äs're-ni, iorro morali tctemp>i cli /tni-inaii raßionanri rra loro, rrarci primastslla linßus inüians in AZarena claI.elio Damno 8aracciro; e ssall'A^a-rena nella Qreca äa Limeone d'ero,kiloss Anriocü. ... beer. i;8Z. L-nichts, als eben diese, oder wie es auchscheinen könnte, eine andre Uebersetzungdieses Werkes sey, weiß ich nicht zu ent-scheiden, da ich sie nicht gesehen. DerTitel uerräth eine lächerliche Verstümme-lung. Aber wohl ist jene erste Arbeitdes Donk schon sehr frühzeitig wieder inandre neuere Sprachen übersetzt worden,als in das Englische, unter dem Titel:
Doniez Vlorall?k>!lc>lnpl>ie, rranslac-est trom esse Instian - VonAcie, boml.1570. 4. mit Hvlzs. und, stche XlvralI'IlilolopU)- ot Doni our oTIcalian, d/8ir Bt>. dstorrd, Ivnigdr, I_. 1601. 4.llebrigens will ich noch bemerken, daßdas Wort, Doni. auf dem Titel, zueinigen sonderbaren Mißverständnissen Ver-anlassung gegeben hat. Assrman, z. V.in s. Lil>I. Orienr, B.z. Th. I. S. S2O l).scheint es für das bloße Diminutiv vonOimna augeschen zu haben, ob es gleichwohl nichts, als der Nähme des Ucber-setzers ist. Doch nicht auf diesem Wegeallein, nähmlich nicht, vermittelst der,aus dem Lbräischcn gemachten lateinischenllebcrseyung des Johann von Capua istdas Buch in die abendländischen Spra-chen gekommen; sondern auch 2) vermit-telst einer griechischen, aus dem Ara-bischen gezogenen Dollmetschung. Lieseverfertigte Simon Scthus, oder, nachdem Lambeck (VI. 119) der WcltwciseSecundus, um das I. 1100 für den Kai-ser Alexius Comncnus, unter dem Titel,LrkPav,?--,- »a, z Und aus
einer Handschrist derselbe», wovon sichnoch Kopien, und wie es scheint, voll-ständigere, zu Florenz (s. Lvri, Laral.ssäleripc. Issdl. Viorenr. V. II. S. Z82)und zullpsal (s ^ltis Ichilod. B.-. S. -87.und die ?I olcA, sei lissr. ^,-rPav.e Dar, Xlscripro. Lidl. .s.cacl. l/plbl. ..a loa. Ilociero, vpsai 178°. 4.) fin-den, übersetzte nicht allein der JesuitPoussin, das Griechische wieder in das La-teinische, und rückte diese seine Arbeit inseine AusgabedcS Pachymcres, Rom -666-tüü9. k. »V. in den ersten Band, S. 54511. f. eln; sondern Srb. Gottfried Starkegab auch die griechische Uebcrsetzung desSethus, oder SeeunduS selbst, mir ei-ner neuen, von Uoussms abgehenden Ue-bcrsetzung (nicht aber auch Ebräisch, wieGelierten, in der angeführten AbHand»luug, wenigstens sein llcbersetzer sagenläßt, und C. H. Schmid, in s, Anwei-sung der vornehmsten Bücher der Dicht-kunst, S. Süi. zu sagen scheint) zu Ber-lin, unter dem Titel: TpecimenLapien.