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dieser Uebersetzung, vermittelst einer ausihr gezogenen lateinischen ,) die frühe-sten Uebersetzungen in die mehrestenadenSlanoischen Stracken, unmit-telbar eder mittelbar, geflossen. Jene,die lateinische, verfertigte Johann vonCapua, der ums I. 1-62 lebte; und ge-druckt wurde sie in den I. ,470 - >48".st. I. ce 0. mit dein Titel: Liiebtoriumtiumanae viiae, alias ?aral>oie snri-czuor. .8apienrum, kl. toi. 82 Vl. mitHvlzschn. lind auch unter der Ausschrist:?aral>olae. unriczuor. Lapicnr. leider, t.und diese liegt nun wieder den letzternzum Grunde. Ich will solche, nach demAlter ihrer Erscheinungen im Drucke, hierauf einander folgen lassen. Die ältestederselben ist die Deutsche, welche, un-ter dem Titel: das Buch der Wpsheit deralten Wysen (oder der Bisst'cl der alte»Wiscn» S. Panzers Annal. der älterndeutschen Liltcrat- S. 4?) t. I. st. undUlm 148z b. >484- st. mit >26 Kupfrn.Augsb. 1484. t. und mit ähnlicher, oderetwas verclndcrler llcbcrschrist, Strasb.,525 und >;zy. st. Ohne Druckort >548. 4.Fest. >565. 8. erschien. Diezweyte, demLruckjahrc nach, ist die spanische. Sieführt die Ausschrift: Lxemplorio ccmrralos Ungonos: z- gciigros clel muucio;und am Ende heißt es: ^cadoste ei ex-celienre iibr» incirulaclo Oxemplarioccc, Lmprenracio cn la rnu^ noble eleal ciuciaä äe LurZos por maeckrechackriczue /Zckcman cie Lalilea (welchesdenn einen Beptrag zur Geschichte derdeutschen Buchdrucker enthält) a XVIckiss clel mes cie tebrera. tZno clenuc-Ibra Laluaeivn. h,lil. LOOLXLVIll.Das Formalist Folio; auch finden sichKupfer dabei). Und eben diese Ucbersetzungist, mit einigen Veränderungen imStple,Zarog. i;-,. k'. mit Kupf. cbend. 1547. 4-und, bei) der spanischen Uebcrs. der Fa-beln des Aesop, Anv. st. a. Z. wieder ab-gedruckt worden. Daß die Arbeit des Jo-hann von Capua dabe» zum Grunde liegt,zeigt sich von der ersten Zeile an; dennder Spanier hat auch den Anfang dersel-ben, Verdum sokannis cke Lspus, mit
IZelidere z-o ssuan cie Oapua übersetzt.Indessen besitzen, die Spanier, Hand-schriftlich, noch eine ältere, zwar auchaus dem Lateinischen, aber wie es scheint,aus einer, noch vor dem Johann de Ca-pua verfertigten, und aus dem Arabischengemachten llebersctzung. Dem Sarmicn-to (kckemvr. psra la kiickoria cie la?ac-ssa §. 749. S .zz?.) zu Folge heißt derTitel: TiUrv cie Laiiia, e Oimna, czuekue lacsclo cie /Zrabizo en Turin, ro.inun?.uäo> por maiiäacia ciei InstunreTZistonsto, ckgo clel !dc^ !). d'crnunciv,en ccu cie mit rrcs ciciuos oclrcnru 7nueoc; und die Unterschrift sagt, quadr. ssuun st-uaiienste, strsncisteuno estcri.biö ecke Iii,10 cl aiio cie 14.it>. Sar-miento sa. a. O. §. 751 u. f.) bringt aus jenerllcbcrschrist heraus, daß sie schon ums I.>z;i verfertigt worden sepn muß; und viel-leicht ist sie, oder ihre lateinische Urschriftnoch älter. In der, gleich im Anfangedes irten Jahrhundortes, von einem ge-tauften spanischen Juden geschriebenenDistcipiins clericalis kommen, NähMlich,Erzählungen vor, welche sich auch indemCalilah »a Oamnah finden. (S. VVoricsvt Ohaueer» B. IV. S. >Z3. Anm. sund " bickinb. 1782. 12.) Da Sacsmiento aber jene Handschrift mit den ge-druckten zu vergleichen vergessen hat, undsie übcrdcm nicht gedruckt ist: so kann sieüberhaupt weniger in Betracht kommen.Von einer, aus dem Türkischen gezoge-nen , spanischen Ucbersetzung s. die Folge.Aus jener, zuerst angezeigten, ist aberwieder die älteste italienische geflossen.Liese schreibt sich von Agnolo Firrnzuolaher, führt den Titel, Oistcorio ciegliTstnimuii, und findet sich in dessen krota,Vir. ,54g. 8- 1562. 172z. 8. Laßsie blos aus dem Spanischen gezogen wor-den, wird nicht allein in der Vorrede zuder folgenden behauptet, sondern auch indem?eoioZo derVenetianischen Ausgabedieser Oistcorck von! I. >622 eingeräumt.Die zweite italienische erschien, unterdem Titel: Ts VInrsIe Uiiustoiia clelOoni, rrucru claZIi anrieiiestcricrori ...
Tili. II. Ven. »55». stcrircc»
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