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2 (1792) [E - J]
Entstehung
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F a b

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Acsopischc Fabeln sind gedichtet worden,be» den Morgenländern: von Locnian.Unter diewm Nahmen sind ;6 Fabeln,mit den« Titel, »!-»mcl>aI, vorhan-den, welche, arabisch, mit einer lateini-schen Ucbecs. von Th. Erpcnius, Lu--ä. 8.1615. 3. so wie de» der 'Arabischen Gram-matik desselben, ebend. >6z6 und >6;<5.8.und der Gram, von I. O. Michaelis,Gott. 1771 und >781. 8. blos arabisch, fer-ner, zehn derselben in A. Alsvps Auswahlvon Zabeln, Oxf. >698 und achtzehn, inlat. Jamben von Tan. Zaber gebracht,Saumur 167z. 12. und im ,tcn B. s.Lpill. ebend. 1674. 4. S. s6z gedrucktworden sind. Auch hat Edm. Lassala siesämmtlich, lateinisch, Bonon. 1780. 4.herausgegeben. Lrainosiscli finden siesich in, ;ten Th. von Chardins PersischerReise, Ausg. von >711. und bcv GalandsUebers. der Fabeln des Bidpai, Par.1714.12. so wie bcy der Fortsetzung oderneuen Uebers. derselben von Th. Sini.Gueulcttc, ebend. 1724. - B. undvon Cardvnnc, 1778. ? B. (wo sieaber mit den Fabeln des Bidpai untereinander geworfen worden sind. S. Bid-pai in der Folge.) Auch sind sie bei, derneuen Uebers. des Acsop, von CholctundMutet, Par. ,790. z. befindlich, Deutsch?,bcy Sadi's Rosenthal, von Olearius,S. >89 der Ausg. von i6;z. t. und S.zz5der Ausg. von 1660. so wie bcy der mo-dernisieren , Willenb. 1775. 8. Erlau-terrrngsschriften: lieber das Zeitalter,und das Vaterland ihres Verfassers, ober vor dem Aesop gelebt, ob er mit ihmnicht eincrley Person sey? u. d. m. sindsehr verschiedene Meynungcn geäußertworden. So viel ifi gewiß, daß ver-schiedene seiner Fabeln Achnlichkcit miteinigen Acsopischcn haben, wie man, un-ter andern, aus den Inlliruc. »ral,. Lin-guae . . . ssen. 1770. 8- S. Z42 u. f.sehen kann. S. Uebrigens den Koran,Lura XXXI. Herbclots llilol. oricnrsle,Act. l'oeman al Hakim (ivo zwar ein Loc-man, der ungefähr zu Davids Zeiten,ums I. 2928 gelebt haben soll, die Fa-beln desselben aber als üoersetzt aus dem

griechischen des Aesop und von den Ara-bern als blos jenem alten Locman zuge-schrieben, angenommen werden, obgleichebend. Herbclot die ganze Sichtart lieberfür morgenländlschcn llrfpeunges ansehenmöchte.) De Locmannu, »ralz.rtzoleAv , Diis. »utl. loa. lac. 8ctnnic,Isn. 1691.4. Lcurunencac. cke inven-rione tabular. »el»pc> lriburar. vonJoh. Frdr. Hirt, in den »tl. »csäem.Xl-'gunr. Lcienriar. util. B. >. S. ;8z.(Hier wird Locnian auch für älter, alsAcsop, aber zugleich für das lirdild dessel-ben erklärt.) Bcy den dlouv. Lonrcxaradex, 8. 1788. 12. finden sich fünfBriefe über Locman, welchen z» FolgeAcsop auch sein Nachahmer feyn soll. Indem Itcn Th. der Viex -lex sscrivainxerranAerx von Prcvost d'CrmeS, ?ar.>784. 8- findet sich ein so genanntes Le-ben des Locman, worin er ebenfalls zumStammvater so wohl der Aesopischcn, alsBidpaischcn Fabel» gemacht, uub seluceigenen aus den Schriften dcS Jsraclitl-schcn Königes David hergeleitet werden.Daß Locman und Acsop nicht ein und die-selbe Person sind, hat Chr. F. Gebert, ins. Dillerr. <lc I'nes. »poln?. S. 48. d.l>. Hebers, gezeigt. Mehrere litterar.Nachr. findcu sich in Lassrie!! Kil-I. Lr.L!li. II. c. 9. Vul.l. S. 6;i der zwevtenAusg.) Pilpai oder besser Bidpakein Jndier (ich führe diesen als Urheberder folgenden Sammlung an, ob sie gleichin des Maronitcn Abraham von Eechcln,Kc>c!x a<l Lar. Lilornr. Lkslclaic. liveHz-riacor. ?ov bieloecl - sselu, ö-lngunr.1655. z. im rüitcnKap.dem fünften Indi-schen Könige, Jsam: von Chefin. RaviuS,in s. Lac. öäss. vriencal. Lcnr.I. dl. 20.einem BuShuc, Gevhar, und von an-dern, noch andern zugeschrieben wird.Sie cxifiirt, indessen, nicht allein, un-ter dem angeführten Nahmen; sonderndie wahrscheinlichfie Meynung fällt auchfür diesen, und für den indischen lle,sprung derselben aus; s. Herbelot Ulblivrk.orienr. Art. Zbidpai, Anvar, So«haili, Talilahve Damnah, Giavi-dan Ähird , und -Homairrn Name;

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