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fsr. 1772. 8. 2B. findet sich ein llfiaiiur Is — —
Von englischen Schriftstellern: Ncw-
terry IN f. »k pocrr^ c>n a necvxlsn, B. l. Kap. 16. S. 245. der sie auchals eine allegorische Erzählung erklärt,aber sonst wenig über die Theorie dersel-ben sagt,
Von Ventschau Schriftstellern: Wolf,in dem -teuTh. s. pkilolopki. prsäricacunivcest §. zoa-zzz.— I. I. Brei»tittgcr, in dem 7tenAbschn.de» itenThls.s. Critischcn Dichtkunst, S. >64 u, f. —>Chrstu. Furcht. Geliert (villerrar. cic
Docki Tl^vlogur. eoiumque icriprori-bus. I.izis. 1744.4. d. ebcnd. I77Z. 8.)
— Dan. Stoppen» aufrichtiger Unterrichtvon den geheimsten Kunstgriffen in derKunst Fabeln zu verfertigen, Verl. 1745.8. (Mag der Sonderbarkeit wegen daste-hen.) — I. I. Boviner, in dem?ten -ntcn der Critischcn Briefe, S. 146 u. f.Zur. 174S. 8, — G. E, Lesfing, von demWesen der Fabel; von dem Gebrauch derThiere in der Fabel; von der Einthcilungder Fabel; von dem Vortrage der Fabeln;von einem besonder» Nutzen der Fabeln inden Schulen, bc» f. Fabeln, Verl. 175sund 1777. 8. Von ebendemselben istauch, in dem -tcn Th. s. VermischtenSchriften, ein Aufsatz zur Geschichte derAcsopischcn Fabel vorhanden. — E. L.O. Huchs AcsopuS, oder Versuch überden Unterschied zwischen Fabel und Mähr-chcn, Wittcnb. 1769. 8. (Gegen die Les-singsche Theorie.) — I. Chr. Gottl. Er-liest! (De uiu Makulae. in Lloczucnria,Oillerc. Istps. 1775. 4. und von cben-dems. Oillcrt. cie kalzula Helop, vorden, von ihm herausgegebnen kwb.sop. l,!ps. 1781. 8- I» der letzter»handelt der V. von dem Gebrauch der Fa-beln bc» den Alten; von ihrer Wesenheit;von dem Nutzen und der Behandlung derFabeln, vorzüglich der griechischen in denSchulen.) — Eine Theorie der Aesopi-schen Fabel, in der Samml. aus prosai.schcn und poetischen Schriften mit Ab-handl. . . . Maynz 1782. 8. — I. I.Engel (In dem ztcn Hauptst. s. Ansang».
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gründe einer Theorie der DichtungsartcnS. -5.) — I. I. Eschenburg (In s. Ent-wurf einer Theorie und Literatur der! sch.Wissensch. S. 78 der Aust. von 178?.) —lieber den Ursprung der Fabel, ein Aufs,in dem -ten Bde. d. deutschen Museumsvom I. 1784. S. 55Z. — I. G. Herder(In der ?teuSamml. (.ZerstreutenBlät-ter, Gotha 1787. 8. S. 124 u. f. Er er«klärt die Fabel als ciuc.moralisirte Dich-tung, als eine Dichtung, die, für einengegebenen Fall des menschlichen Lebens,in einem andern kongruenten Falle, ei-nen allgemeinen Erfahrungssatz, oder einepractischc Lehre, nach innerer Nothwen-digkeit derselben, anschaulich macht, unduntersucht, aus diesem Standpunete, dieFragen: warum handeln Thiere in der-selben ? Wie müssen die Thiere in der Za-bel handeln? Wie weit erstreckt fiel) da»Gebiet der Fabel auch dies - und jenseitsdem Reich der Thiere? Was ists, dasuns in der Fabeldichtung anschaulich ge-macht wird? Wie muß die Handlung derFabel beschaffen sevn? Beyspiel, Para-bel und Fabel, wie sind sie von einanderunterschieden, und worauf beruht die vor-zügliche Kraft der Fabel vor jenen bei-den?) — C. Mcincrs (das i^te Kap. ins. Grunde, der Theorie und Gesch. der sch.Wisscnsch. Lemgo 1787. 8- S.-75 handeltsehr allgemein von der Fabel. Auch fin-det sich in s. Geschichte der Wissenschaftenin Grieche»!, und Rom, Lemgo 17z: u. f.8. S. 70 u. f. etwas über den Ursprungderselben.) — K. H. Hcidcnrcich (dervierte EtkurS der siebenten Betrachtungin s, Aesthctik, S. Z5Z beschäftigt sich mitder Fabel, deren Zweck er in eine an-schauliche Darstellung einer Klughcitslchre,nach ihrem Einflüsse auf Vortheil oderNacktheit, in einer, au» der Thier - oderder leblosen Welt hergenommenen Hand-lung setzt.) — Was ist das Eigenthüm-liche der Acsopischcn Fabel, von Bar-dlli, in der Berliner Monatsschrift, Jul.1791. -- Auch kommen in den Vorredenmehrerer Fabulistcn, als des Fontame,des L. Meier von Knenau, n. a. m. nochhicher gehörige Bemerkungen vor. --- —
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