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1 (1794)
Entstehung
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554
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derung derselben, zusammengesetzt aus o, 68 Boraxsau-re, o, 11 Kalkerde, o, rz Talkerde, 0,02 Kieselerde undcz,o i Thonerde. Diese Crpstalle sind mehr oder wenigerdurchsichtig, weiß, grau, auch wol aquamarinfarben, undso hart, daß sie mir dem Stahl Feuer schlagen. Sieschmelzen im starken Feuer zu einem gelblichen Glase.

Ich. Fr. INefrrnmb chemische Untersuchung des Sedativspathsvon Lüneburg; in seinen phxsiL. chein. Abdanvl, Zd. II!.-H. I. S. 165. ff. Einige Versuche mit dem talkartigenBorax, von Hrn. Hexer; m Erells chem. Annalcn 1788.2). II. S. 21. ff.

§. YO2.

Die atzenden Alkalien zersetzen d'c boraxsanre Kalk-erde nicht, wol aber wird der gemeine Borax zerlegt,wenn man ihn mir gebranntem Kalke kocht, und dagatzende Mineralalkali wird frcy; daß man daherder Bo-raxsaure auf nassem Wege eine nähere Verwandtschaftgegen die Kalkerde, als gegen die Alkalien zueignen muß.

§. YOZ.

Die Talkcrde löst sich nur langsam und in geringerMenge in dem boraxsauren Wasser auf, und liefert nachdem'Adrauchen unregelmäßig gebildete crystallinische Kör-ner, die schwerauflöslich sind, und die boraxjaure Talk?erde oder den rakkerdiZten Ssrax (mgZuelm Korsoiesf. boruxuta, Loras iVIgAnel'mo, Lorstr a'eausmachen. Das in die heiße Auflösung dieses Salzesgetunkte -Papier brennt nach dem Trockenwcrden mit ei-ner dunkelgrünen Flamme. Im Feuer fließt es zu einemweißen, ganz durchsichtig bleibenden Glase. Der Wein-geist scheidet nach Scrgman die Boraxsanre daraus ab,und nimmt sie mit Zurücklassung der Talkerde in sich.

§. 904.

Das Kalkwasscr schlagt aus der Auflösung diesesSalzes einen Kalkborax nieder, und zersetzt also dasseibe;

, die