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1 (1794)
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Dritter Abschnitt.

Von den Salzen im Allgemeinen und denAlkalien insbesondere.

Salze. C rystallisiren.

H. 289.

^>as gemeine Salz, das von dem Gebrauche, unsereSpeisen damit zu würzen, den Namen des A.Ü?chensalzes erhalten hat, löst sich im Wasser auf, underregt auf der Zunge einen Geschmack. Diese Eigen-schaften kommen noch mehrern Körperu zu, die mandeswegen auch Salze (lalez, ückig, A) nennt. Aberjene Kennzeichen sind nicht hinreichend, um die Salzevon verschiedenen andern Körpern zu unterscheiden, dieauch diese Eigenschaften haben, und die dcmohngeachtetnicht zu den Salzen gerechnet werden. Dieserwegensind wir verbunden, eine künstliche Grenzlinie zwischendiesen und den eigentlich sogenannten Salzen zu ziehen,und diese so zu definiren: daß es Körper sind, die nurhöchstens 2oomal so viel siedendes Wasser zu ihrer Auf-lösung erfordern, und auf der Zunge einen Geschmackerregen.

§. 290.

Die Auflösbarkeit der Salze in Wasser ist sehr ver-schieden. Einige erfordern mehr, andere weniger davon.Von den mehrcsten löst siedendes und heißes Wassermehr auf, als kaltes; einige wenige lösen sich im erstemzwar schneller, aber in einer nicht viel größcrn Mengeauf. Sichrere haben sogar eine so starke Verwandtschaft

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