Erster Abschnitt.
Nöthige Vorkenntnisse zur chemischen Unter-suchung der Körper überhaupt.
Gleichartige und ungleichartige Theileder Körper.
H. l8.
^^ie Körper um uns herum sind aus allerlei) Theilerrzusammengeseht, die durch die verschiedene Art und>-Weise ihrer Verbindung und ihrer Proportion die so großeVerschiedenheit in der Natur und in den Eigenschaftenjener hervorbringen. Diese mannigfaltigen Theile voneinander zu trennen, oder auf unterschiedene Art wiederzu verbinden, und ihre Verhältnisse kennen zu lernen, istder Vorwurf der Chemie. i.)
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Die Theilung der Körper läßt sich auf eine doppelteWeise bewerkstelligen; entweder in gleickarrige Theile(pm-ws ümiwroz), das heißt, in solche, die dem Ganzen,von dem sie herrühren, so wie unter einander selbst, irrder Natur und Mischung gleich, und nur in der Größevon jenem verschieden sind; oder in üngleicharttge (pso»tes ciillimüarLZ), das Heißt, in solche Theile, die wederdem Ganzen, wovon sie genommen sind, noch sich selbstunter einander in ihrer Mischung gleich sind, die aber irrder gehörigen Verbindung zusammen das Ganze machen.Jene nennt man auch Grundmasten, Thcilganze,ganze Theile, Grgänzungschejle O-mos imsZi-sn-