mit Alkasien, E>d?n m,d Brennstoff. 54?
Lxpeiiences et relkexlons Nur le bo-nx, pgr ?>1r.
Premier mem>>!>e; lu oeu Ultm ckc I«c. N17.>Z.S . 270.; übers m decüs neuem cl^em. Arcli ? B. >11.S. 124. Desselben leconä memoire' ebcnvas 1729.C. 282.; übers ebenbas S. 167. ^?cahl ve» denzcn, Halle 172Z. S. 2Z. dlauvelles expei'-eii es lur lsboisx. s ee nu mo/en tscile üe t^Ire le le> wästlk, par1^1 i (rro/^ oN/ ül ven ckllm. rle Nric »'»r/. cier 17z 2.S. 898.; übers ln Lrells neuem chcm. ü- cluo B. i ll.S. 217. IZxpei'iences ponr lervlr a I'aiial/se clu borax»par kelr. 6aro»^' in den /tlc?» ss I T. 295.
447. iZxamen elumlijue ä'un sei Sporte äes Perkes konsle 110m lle Lorecü psr le ebenvas II. S. 412»
§. 88y.
M>'t Recht muß man das Sedativsalz als den sau-ren Grundtheil des Boraxes anlesen, wenn gleich dieSaure desselben nicht sehr auffallend, und nur fürempfindliche Reagenrien bemerkbar ist. Es erscheint im-mer in fester, conereter Gestalt; als ein weißes, glän-zendes, weiches, schuppigtes oder glimmerigrcs Salz.Das sublimirte ist lockerer, flockigt und gestreift; dascrystalusirre schuppigter und fester. Beide sind etwaszähe. Das eigenthümlichc Gewicht desselben ist nach^xaas 1 ,480. Es löst sich im kalten Wasser etwasschwer auf, und erfordert bcym 50° Fahrenh. 20 ?hei-le, beym Sieden aber nur 2,2 > i Theile. Es laßt sichdaher durchs Abkühlen sehr bequem crystallisiren. Pa-pier in die heiße gesättigte Auflösung desselben getunkt,brennt nach dem Trockenwerden mit einer hellgelbenFlamme, und der Weingeist, der es aufgelöst hat, miteiner schönen grünen Flamme.
§. 8yc>.
An der luft wird das Sedativsalz nicht verändert.Sonst ist es an und für sich völlig feuerbeständig, undwird nicht verflüchtiget. Aber wegen der großen Leich-
Mm - rigkeit