mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 545
64. ep!cr!l>5 in clickas Iltteigz; ebeitdas.
S- 67. " extra^Ivm t^x litteilz 5 /> L»a//,k
slosli nativum incticum et borscem pcsecl^ue ccmcer-HL115; m vcn th/f/c. B. VII S. Z l h!.; übersev.t iir
Lrells neuem chemischen Archiv B. z . S. z 17 . ve Koia-ce natlvs, a Bertis Loieclt ä!Lb>, äitl ^ (?chonä. 1747. 4. rial- >749- 4, unv in seinen 7 vm.Ncbcnst. S. 199. I. -H. G. von Justi Betrachtungüber das Wesen des Boraxes, und ob solcher durch die Kunstverfertiget werden könne; in seinen cbxm, Schr, B. II.S. 147. ^ tZattbiLe äe Ia!s amm-nriaen inäico erdcnace, in seinen ncive»/«?-. S. IZ8. Vom Pounxa odernatürlichen Borax, von I. Abr. (»Zrill Abrabamson; inDen schrvev. Akie B. XXXIV. S. Z17.; Uders in Crellsn. Encv. Th. 1 S. 84. Versuche inst der ?ouuxa , vonG. von ürngssom; ebcnvas S. Zi9-; übers ebenoas.S. 8;- Rod. Samwers nüncralogische und botanische Reisenach Butan und Tibet; in vem Magax. neuer Rcistbe-schreibungen, Zö. t. S, Z84.
H. 886.
Wenn man zu einer Auflösung des Boraxes imheißen Wasser so viel Schwefelsaure tröpfelt, bis dieAuflösung einen säuerlichen Geschmack erhalten hat, undnun allmählich in einer Glasschaale so lange abrauchenläßt, bis sich glänzende Schuppen darin zeigen, und dannerkalten läßt, so schießen weiße glänzende Salzflockendarin an, die man durch ein Löschpapier von der übrigenlauge absondert, mit kalrem Wasser abspühlt, und zwi-schen Löschpapier trocknet. Die übrige Lauge giebt bey ei-ner ähnlichen Behandlung durchs Abrauchen ebenfallsnoch diese zarten Salzflocken, die aber nicht so weiß sind,als die erstem. Zuletzt schießt endlich ein wahres Glau-bersalz an, und deswegen darf man das ersteremal dieAuflösung nicht zu weit abrauchen.
H. 887.
Jenes erhaltene glanzende, weich anzufühlende,schuppige Salz, hat einen kaum merklich säuerlichen Ge-Grens Chemie. I. Tb. Mm schmack,