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1 (1794)
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544
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544 V.Abschn. Mineral. Smu'en u. ihre Verbind»

Calciniren desselben nützlich ssyn, nnd die Arbeit abkür-zen, welches man auch sonst in Venedig gethan zuha-ben scheint.

Von der Boraxrafflnerie; in Dcmachy's K.abor. im GlesienB. id S. 8 7. Werbers Verträge zur Mir.eralgcschicht^V. I. S. ZZ2. Nachricht von dein Borax, den Kenn-zeichen des rechten und des nachgckünsteiten, nnd der Kunst,den erstem zu raffmircn und zu vermehren; aus des Oo»

^iemo?»ccho cie Leerst! iikr. VI. V'enet. izzzS. 200. übers, im 1. B. ves gemcnniüyigcn Nnt. undTdunsi-Magaz. S. 469. V. Just- Beschreibung, wie dieVenetiancr den Borax bereiten; in seinen chnm. SchriftenB. il. S. 179. G. bNovel von der Reinigung odersogenannten Raffinirung des Borares; in seinen chxnnstbmOlebenik. S. 192. Untersuchung und Reinigung des rohenBoraxes oder Tinkals, von Hrn. Tychsen, in LreUs chem.Annal. 1787. B. II. S. 21;. ff.

§- 885-

Sonst hielt man den Borax im Tinkal fast dnrch-gehendö für eine durch Kunst erzeugte Substanz. Seit-dem aber Hr. Grill Abrahamfön natürlichen Boraxnach Europa sandte, der in Thibet aus der Erde gegra-ben, und nach Engst-öm ein mit vielem Borax ver-mengter Mergel war; seitdem man auch, wie nachherangeführt werden soll, die Bestandrheile des Boraxesan andern Orten natürlich angetroffen hat; und seitdemnun auch mehrere Reisende sich an Ort und Stelle über-zeugt haben, daß der Tinkal natürlich in Indien gesun-den wird; so ist es wol keinem Zweifel mehr unterwor-fen, daß aller Tinkal, welcher im Handel vorkömmt, sei-nem Ursprünge nach einzig von der Natur erzeugt wird,und kein Product der Kunst ist.

9-. II, potk äs Korsos; in seinen ot-ch--:-. cüz/m. coli. II. S.54.; übers, im-Hamb. xNugae. B. !. S. 569.

üttsrss äs koiscis srätlcisiU eouipoimons, sbsimo 1742.; im x»'ucvk?-?. co»r. .-15/. S.

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