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1 (1794)
Entstehung
Seite
535
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 5z;

866.

Mit der Talkerde gicbt die Flußspathsaure ein Mit-telsalz, das sich auch bey seiner Entstehung sogleich nie-derschlagt, und nur bey einem Ucbermaaß der Saure invielem Wasser auflösbar ist. Bey dem freywilligen Ab-dunsten dieser Auflösung sähe Bergmann lange zartecrystallinische Faden an den Seitenwänden des Gefäßes,und auf dem Boden sechsseitige säulenförmige Crystalleanschießen, deren niedrige pyramidalische Endspitzen ausdrey rhomboidalischen Flachen zusammengesetzt bestanden.Diese flußspathsaurc Talkerde (maßnslia tlnorwa f.Äuorata, b'lnas ms^neiige, e/e laßt

sich nicht durch Feuer zersetzen, und auch nicht durchatzende, wol aber durch kohlensaure, feuerbeständige Al-kalien, und auch durch kohlensaures Ammoniak. DieFlußspathsaurc ist also hierin von den bisher erwähntenmineralischen Sauren verschieden, die mit den feuerbe-ständigen Alkalien durchgchends naher verwandt sind, alsmit der Talkerde. Die gebrannte Kalkerde und das Kalk-wasser hingegen zersetzen die Auflösung der flußspathsau-ren Talkerde.

H. 867.

Mit der Schwererde erzeugt die Flußspathsaure einpulvcrförmiges Gemisch, die flußspathsaure Schrverserde ilnoricnz s. kluoi'Ätus, plnas barzniz,

cie , die sich nur in sehr vielem siedenden

Wasser auflöst, in der Hitze für sich allein die Saurenicht fahren läßt, durch ätzende Alkalien nicht zerlegt wird,wol aber durch kohlensaure vermittelst einer doppeltenWahlverwandtschaft; bey der Vermischung mitKalkwas-ser aber aus seiner Mischung gesetzt wird, und einen wie-dererzcugten Flußspath mit der Schwererde zugleich fallenlaßt. Die Flußspathsaure ist also mit Schwererde nichtso nahe verwandt, als mit der Kalkerde ; nach Bergs

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