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1 (1794)
Entstehung
Seite
533
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 5 z z

auch als ein crdigtcr Niederschlag erscheint, selbst, wennman Flußspathsäure zum Kalkwasscr tröpfelt. Dieseflußsparhsaure 2xaltcrde (culx ssuoricu s. ssnorutg,calci8, eis kömmt in ihrem Verhal-

ten mit dem natürlichen Flußsparhe (kAum- minerulizkl ipurnsm) übereilt. Die Unauflösbarkeit dieses Mit-tclsalzeö im Wasser ist Ursach, daß der künstliche Fluß-spath nicht in Crystallenform dargestellt werden kann, inwelcher man den natürlichen häufig antrifft. Sein ge-wöhnlicher Crysrall ist der vollkommene Würfel. Er istgewöhnlich halbdurchfichtig oder durchscheinend, seltenerdurchsichtig , und von den schönsten und mannigfaltigstenFarben.

Zu den Arten der flußspathßmecn Ralk'crVs gehöre» als mine-ralogisch-einfache Fossilien: a. a. O. S. i6.)

2) Flußervc. (Kaikerde, Flußspathsaure, Phosphorsäure.

Rlaproch.)

d) sichrer Flnß,

c) Flußspat!),

§. 86 z.

Wegen der Unauflöslichkeit im Wasser wird derFlußspath mit Recht zu den Erden oder Steinen gerech-net. Der natürliche enthalt nach Scheele 0,57 Kalkserde, c?,i6 Flußspathsaure und 0 ,27 Wasser. Ichglaube mit Hrn. Aarrvan, daß das Verhältnis des ?eh-lern zu groß angegeben worden ist. An der Luft ist dercrystallinische Flußspath beständig. In der Hihe zer-springt er unter einem Knistern, wegen des eingeschlos-senen Crpstallenwassers, und wird endlich zu einemweißen Pulver. Im starken Feuer schmelzt er für sichallein zu einem durchsichtigen Glase; laßt aber seineSaure dabey nicht fahren. Er löst im Fluß die feuer-beständigen Alkalien, den Borax, die Thonerde, dieTalkerde und die Schwererde auf. Mit Kalkcrde wirder besonders leichtflüssig, und löst dann auch alle Kieseh.

ll ? arte«.