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1 (1794)
Entstehung
Seite
531
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 5 z 1

H. 858.

Die Analogie mit andern Säuren läßt schließen,daß die Flußsparhsäuce aus der Basis der Lebenslust, odereinem eigenen Ravical bestehe; bis jetzt hat man aber sowenig die crstere, als das letztere daraus darstellen ton-nen. Mir ist es aus den Erscheinungen des flußjpach-sauren Gas wahrscheinlich , daß die Flußchathsäur. nochbrennbares Wesen enthalte, lind nach Abscheidung dessel-ben, wie die Salzsäure, in einem ganz andern Zustandeerscheinen würde. Diese gemeine Fsichpathsäure solltealso in der neuen Nomenclatur, wenn diese consequentseyll will, nicht seilten» üuoricmn, lokale son-

dern Aciänm sinnen tum , /sents geuaunt wer-

den. Die Darstellung der vollrommcneu oder dcphlosgisttsirren Flußspathfäurc vermittelst des Braunstemsverdient noch eine weitere Untersuchung.

Flußspachsaure Neutralsalze.

§. 85?.

Mit dem Gewachsalkali liefert die aus gläsernenGefäßen destillirte Flußspathsaure ein gallertartiges Ge-misch und keine Crystalle. Es erfolgt dies aber wegender aufgelösten Kieselerde, und nach Wenzel laßt sich dasreine flustipalhsaure Servacdsalkalt Ocuiiklmum üu<z.

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k^lugz k'olulfue-, r/L? allerdings crystallisiren.Im Wasser ist es schwerausidsuch. Zm Feuer läßt sich dieSäure durch Hülfe der Kieselerde austreiben, und von deinmir kieselhaltiger Flussiparhsäure bereiteten Salze bleibtein Glas zurück, das au der Lust zur Kieselfeuchtigkeit wird.

Darstellung reiner flußspathsaurcr Mineisalze ohne zur Destilla-tion dieser Säure angewanoie Destillirgefäste; von HerrnRichter; Uber vre Neuer» S>egenlinnve der Chemie, St. I.G. 07. ff.

Ll 2 86s.