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1 (1794)
Entstehung
Seite
313
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff, z i z

rzmnti). Auch in einigen Gewächsen findet sich natürli-ches Glaubersalz, und kann aus der Asche derselben er-halten werden.

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risno »aüvo, ?ik. 1764. 4. Fr. Delius Nachricht vomtale gperlttvo rriäerlcisno, Hildburghausen 177z. 8- Rir-rvang Mineralogie, S. 205. Ueber ein gediegenes Glau-bersalz in der Gegend von Saidschitz und Sedlitz, von HerrnReich; in Lrells chem. Annalen, 1791. B. II. S. 18. ff.

Schwefelsaures Ammoniak.

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§. 4L0.

Mit dem Ammoniak gesattigt liefert die Schwefel-saure ein eigenes Ammoniakalsalz, welches, nach seinem Er-finder, Glaubers geheimer Salmiak oder vitrisllscherSalmiak (tut smmoniucum tecretum (Zlaubsri, lulsmmoniucum vitriolutum, vitriolnm smmoniucutö),sonst aber im Systeme schwefelsaures oder vitriolsau?res Ammoniak (^mmcmiucnm kulpkuricum s. vitrio-Istnm,^lcgli volgulo vitriolutnm, bnlpbgz smmoniuci,aM?no»r'ckcn/) genannt wird. Es schießt in nadel-förmigen Crystallen an, welche eigentliche sechsseitige Pri-smen vorstellen, wovon zwcy Seiten breiter sind, als dieandern, und die sich in sechsseitige, mehr oder wenigerirreguläre Pyramiden endigen. Aber diese Bildung istaar sehr veränderlich, und manchmal sind es vierseitigePrismen, öfters Schuppen.

§. 481.

Das schwefelsaure Ammoniak hat einen bitterlichenetwas scharfen Geschmack. Es löst sich im Wasser leichtauf; vom kalten Wasser erfordert es zwey Theile, vomsiedenden gleiche Theile. Es läßt sich daher durchs Ab-

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