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1 (1794)
Entstehung
Seite
298
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298 V. Abschn. Mineral. Sauren u. ihre Verbind.

bildet sich hierbei) Kohle und phosphorsaures Mineral-alkali. Die Erklärung ist wie vorher zu machen.Lxjzerlmerns mgäe villi Nie V!ev osdecompounämA?!xeä

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Schwefelsäure.

H- 45Z-

Durch das Verbrennen des Schwefels, eines be-kannten entzündlichen Körpers, in respirabelcr Luft aufeine ahnliche Art, als oben bey dem Verbrennen desPhosphors und der Kohle angeführt worden ist, wirdeine eigene Saure erzeugt. Eben diese Saure bildet sichauch, wenn Schwefelkics verwittert, nur daß hier diegebildete Saure nicht frey bleibt, sondern mit dem Eisendes Schwefelkieses in Verbindung tritt. Der Kies ver-liert ncmlich in der warmen und feuchten Luft seine Harteund seinen metallischen Glanz, zerfallt in ein Pulver undzeigt einen herben salzigten Geschmack. Nach einem Aus-laugen mit Wasser laßt sich daraus eine eigene Art vonSalz gewinnen, das man grütwn Vitriol, Eisenvimol,auch wol ZxupferwaMr nennt, und das die Verbindungjener eigenen Saure mit dem Eisen, auch wol mit Eisenund Kupfer zugleich ist.

§. 454.

Diese aus denrSchwefel durch Hülfe der Basis derLebenslust gebildete Saure, mit der wir uns seht beschaff-tigen wollen, heißt Schwefelsäure (Acillum tulkun-cum, Ac-lAs , oder auch Vitriolsaure (Aci-

äum vitriollLum, tt-Gl). Ehemals gewann man sie

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