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1 (1794)
Entstehung
Seite
297
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 297

§- 45r.

Diese Wiederherstellung der Kohle aus der Kohlen-saure ist Hrn. Tcnnanr und pearson gelungen. Der er-sterc nimmt dazu eine beschlagene Glosröhre, die an demeinen Ende verschlossen ist, bringt darin erst etwas weni-ges Phosphor, und darauf etwas fein gepulverten koh-lensauren Kalk, verstopft die Röhre, doch nicht ganz ge-nau, und erhitzt sie bis zum Rochglühen einige Minutenlang. Nach dem Zerbrechen der erkalteten Röhre stndetman darin Kohle mit untermengter phosphorsaurer Kalk-erde und Phosphor mit gebrannter Kalkcrde. DieseWiedcrerzeugung derKohlc findet nach dem System vomSauerstoff so statt, daß die Basis der Lebenslust der Koh-lensaure in der kohlensauren Kalkcrde von dem Phosphorangezogen wird, woraus sich nun Phosphorsaure bildet,die mit der Kalkerde wiederum in Vereinigung tritt.Nach unserm System findet hierbei) eine doppelte Wahl-verwandtschaft statt: es verbindet sich nemlich der Brenn-stoff des Phosphors mit der sauren Grundlage der Koh-lensaure der Kalkerde zur Kohle, wahrend die Basis derLebenslust der Kohlensaure mit der saüren Grundlage desPhosphors in Vereinigung geht, und damit Phosphor-saure consticuirt, die von der Kalkerde aufgenommenwird.

Ucbcr die Zersetzung der Lustsäure, von Hrn. Gmitbso» Tcn-nanr; «us Vcn Vol. I.XXXI. S. 182. ff.

üverf. in Gren's Ionrn. der Ph)'ß B. VI. S. 229. ff.

H. 452.

Nach Herrn pearjön gelingt diese Zersetzung derKohlensaure noch leichter und besser mir kohlensauremMineralalkali und Phosphor, wenn zwey Theile des letz-tem mit acht Theilen des erstem, das seines Crystallisa-rionswassers völlig beraubt worden ist, in einer Glasröh-re einer starken Rothglühchitze ausgesetzt werden. Es

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