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1 (1794)
Entstehung
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296
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296 v.?lbsthn. Mineral. Sauren n. ihre Vcröind.H. 448.

Die künstliche kohlensaure Schwcrerde laßt zwardurch anhaltendes und starres Glühen ihre Kohlensaureund ihr Wasser fahren (§. zyy.); die natürliche thm esaber nicht. Es geschieht aber mit letzterer nach pnestley,wenn man Wasserdampfe wahrend ihrem Glühen durchsie streichen laßt. Er macht daraus den Schluß, daßdas Wasser einen Besiandtheil des kohlensauren Gagausmache, und daß, weil in der natürlichen kohlensaurenSchwcrerde nicht Wasser genug zugegen sey, das kohlen-saure Gas daraus auch nicht gebildet werden könne.

Priel Ney, m Grens Journal ver Physik, B. I. S. 104. ff.

V

H. 449-

Mit der Tksnerde, mit der Aieselerdo, mit derZirkonerde, mit der Aorunderdc, und der Auffraß,erde hat die Kohlensaure keine Verwandtschaft, und ver-bindet sich nicht damit.

Kohlensaure und Brennstoff.

§. 450.

Es ist schon oben (H .26Z.264. ) beym kohlensaurenGas angeführt worden, daß nach dem System vomSauerstoff die Kohlensaure für die Verbindung der rei-nen oder einfachen Kohle mit dem Sauerstoff; nach derlehre vom Phlogiston aber für die ihres Brennstoffs be-raubte und mit der lebensluftbasis verbundene saureGrundlage der Kohle angesehen werde. Um also dieKohle daraus wieder herzustellen, kömmt es nach demerstem System darauf an, die Lebensluftbasis daraus wie-der zu scheiden; nach dem andern gehört aber außerdemnoch dazu, den Brennstoff damit wieder zu verbinden.

H. 45 l.