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1 (1794)
Entstehung
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295
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 295

Salzsäure vermittelst des kohlensauren Alkali's erhalten;ungleichen durch Zumischung der Kohlensaure zu der Auf-lösung der reinen Schwererde im Wasser, oder durchAusstellen der letztem an die bloße tust (§. 41-0.).

§. 446.

Die kohlensaure Schwcrerde findet sich auch natür-lich, wie zu Alston-Moor, und führt den Namen desZWlthcrirs. Sie ist von weißer Farbe, durchscheinend,von glänzendem, etwas streifigem Bruche, splittert inunordentlich rhomboidalische Stücke, und kömmt auch incrystallinischcn, polyedrischen Massen vor. Ihr cigen-thümliehes Gewicht ist 4,292. Sie ist geschmacklos.Kaltes Wasser löst nach dem Feinpulvern der Erde davonnur -z/ö?, und kochendes auf. Sie enthalt nachFsm-cro^ 0,90 Schwererdc, und o,io Kohlensaure,worunter das wenige Erystallisacionswasser mir begrif-fen ist. ^

Anass'ls 6a (Üs^donüts 6s Ngrvts ngtik 6'^Itkon - ^oyr,

psr ctc- u! den cie d. IV.

S. 62. ff.

§- 447-

Das mit Kohlensaure geschwängerte Wasser löstvon der künstlichen kohlensauren Schwererde nach Bergsmatttt F/sö, von der natürlichen nach Fourcrov -540auf. Durchs Ausstellen an die Luft und durch Siedenverfliegt die Kohlensäure, und der größte Theil der koh-lensauren Schwererde fällt nieder. Reine Alkalien, reineKalkerde, reine Talkerde fallen daraus die kohlensaureSchwcrerde; weil sie die überschüssigcKohlcnsäure in sichnehmen. Da das Kalkwasser der kohlensauren Schwer-erdc die Kohlensäure nicht entzieht; so ist diese näher mirder Schwercrde, als mit der Kalkerde verwandt.

§. 443.