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1 (1794)
Entstehung
Seite
293
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 29z

Kohlensaure in einem offenen Gefäße überlaßt. Die er-haltenen Crystalle sind sechsseitige Prismen, mit einerschiefen sechsseitigen Endpyramide; sie sind durchsichtigund geschmacklos, und enthalten 0,25 Wasser, 0,25Talkcrde, lind 0,50 Kohlensaure. Die gemeine, in pul-verigter Gesialt erhaltene, kohlensaure Talkerde enthaltnach Fourcroy 0,12 Wasser, 0,40 Talkerdc und 0,48Kohlensaure. Von der crstern löst das dcstillirte Wassernach Fourcroy bcy ic> R. ^ seines Gewichts auf; undsie gehört also zu den wirklichen Mittclsalzen.

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fei cl'Lplvm par les trol5 cardonates glkalins et für Iszxroprletez äu Larkonsts <ke mg^nelie cr^ckallife, pgrIN Ven cie lom. II.

S. 278. ff-

§. 441.

Im Feuer laßt die kohlensaure Talkerde ihr Crystal-lisationswasser sowol, als ihre Kohlensaure fahren, wieschon oben (H. 370.) gemeldet worden ist. Die crystalli-nische kohlensaure Talkcrde verliert einen Theil ihres Cry-stallisacionswassers auch schon in der warmen und trock-nen Luft, und zerfallt.

§. 442.

Die völlig kohlensauren Alkalien schlagen aus derAuflösung der kohlensauren Talkerde im Wasser natürli-cherweise nichts nieder. Die ahenden oder reinen feuer-beständigen Alkalien hingegen präcipitiren die Talkerdeaus dieser Auflösung, weil sie näher mit der Kohlensäureverwandt sind, als diese. Vermengt man die mit Was-ser zu einem dünnen Brey gemachte kohlensaure Talkerdemit den reinen feuerbeständigen Alkalien, so entziehendiese jener die Kohlensaure. Das Ammoniak hingegenist mit der Kohlensäure entfernter verwandt, als die Talk-crde. Aetzcndes Ammoniak schlägt zwar aus der Auflö-

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