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1 (1794)
Entstehung
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285
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 2 8 5

A) Reinere kohlensaure Ralk'crve.

1) Ervigcr ^»ckk.

2) Rreioe.

Z) 'Ke.lksiein.

a) Wickler Ralk.

«) Gemeiner Vichter Aal?«

6) Z(oogcniiein.d) Blätteriger Ralr. ^

«) Vornigcr Ralk»fi) Ralkspe.th.

-/) Ralksinrer.

0) Mbsenjrcin.

L) Gemischte kohlensaure Ralkgartuiigeu.

1) Schicferspath.

2) Brannspath. (0,50 kohlensaure Kalkerde; 0,-- Eisen;

0,28 Brannstein. Bergmann.)

z) Stinkstein.

4) Mergel,a) Mergclervc.

d) Verhärteter Mergel. (o,;o kohlensaure Kalkerde; 0,20Kiesel.; 0,2; Thonerde. R,irwan.)

Z) Bituminöser Mergelschicfcr.

H. 4Z0.

Wenn man zu dem durch Kohlensaure getrübtenKalkwasser (§. 428.) noch mehrcres kohlensaures Gasmischt, uud damit schüttelt, so wird alles wieder klarund durchsichtig, und die niedergeschlagene rohe Kalkcrdelöst sich vollkommen wieder auf. Diese neue Auflösungschmeckt nicht mehr wie Kalkwasscr, uud wirkt auch nichtmehr, wie dasselbe, auf Pflanzenfarben. Wenn sie zumKochen gebracht wird, so trübt sie sich wieder, und deraufgelöste Kalk fallt sammtlich als kohlensaurer Kalk nie-der. Die Kohlensaure wird also hier ein 'Auflösungsmit-tel für die kohlensaure Kalkerde, oder die mitKohlcnsaureübersehte Kalkcrde ist im Wasser anflöslich. DurchsSieden wird diese überschüssige Kohlensaure wieder ausdem Wasser als Gas verjagt, und daher kömmt nun die

kohlen-