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1 (1794)
Entstehung
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284
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-84 V- Abschn. Mineral. Sauren u. ihre Verbind»

§. 427.

Gegen das Ammoniak hat die Kohlensaure keine sonahe Verwandtschaft, als gegen die beiden feuerbeständi-gen 'Alkalien. Zieht man also die Auflösung des kohlen-sauren Ammoniak über die feuerbeständigen Alkalien ans,einer Retorte ab; so werden diese kohlensauer, und jeneswird ahender Salmiakgeist.

Kohlensaure Kalkerde.

§. 428.

Wenn man zum frischen und klaren KalkwassecZ5 7-) etwas kohlensaures Gas mischt, so wird es so-gleich verschluckt, das Kalkwasser wird getrübt, und dervorher im Wasser aufgelöst gewesene Kalk fällt als koh-lensaurer Kalk nieder. Eben diese Veränderung wider-fahrt dem Kalkwasscr durch das Stehen an der luft, wieschon oben (§. 359.) bemerkt worden ist.

§ 42 y.

Die Natur liefert lins die kohlensaure oder luftsäm

re Aalkerdc (Lalx cnrbcmicg, seritts, Lsrbonsz calci;,cke 5/zatt-r), die man auch rohe ^xalkerdc(Ls!xci-ncis) nennt, sehr häufig. Sic ist geschmacklos, und imWasser unauflöslich; und kann eben deswegen nicht zuden Salzen gezahlt werden. Wegen dieser Unauflöslich-keit im Wasser sind wir nicht im Stande, sie in crystal-linischer Form künstlicherwcise darzustellen, so wie sie unsdie Natur in sehr mannigfaltiger Art crystallifirt liefert,wie die Kalkspatherystalle beweisen. Die durchsichtigenKalkpathe enthalten nach Bergmann 0,10 bis 0,11 Cry-stallisationswasser, o, Z4 bis 0, z6 Kohlensäure, undo,5 4 b.s 0,56 Kalkerde.

Tie kohle ;4eu e Kaikgattunaen hat die Mineralogie (Teai/eua. a. O. S. 14. f.) folgende: