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1 (1794)
Entstehung
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280
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28o V .Abschl». Mineral. Sauren u. ihre Verbind»

§. 4^8.

Die Crystalle des kohlensauren Gewachsalkali schmel-zen im Glühefener leicht; sie lassen ihr Crystallisalions-wasser und einen 5heil ihrer Kohlensaure fahren; es halt .aber schwer, sie für sich allein durch bloßes Glühen vonaller Kohlensaure zu befreycn. Das Aufbrausen der ge-meinen Alkalien beym Zusammenschmelzen mit derKiesel-erde zu Glas (§. 341.) rührt eben von der Entwickelunzdes kohlensauren Gas her.

Kohlensaures Mineralalkali.

H. 4!y.

Die Verbindung der Kohlensaure mit dem Mineral-alkali laßt sich auf eine ahnliche Art veranstalten, als diemit Gewachsalkali (§. 415.). Das kohlensaure tneralalkali (Matrum carbonicum), die kohlenfameSoda (LiZrbongz 8oäse, ck-- das

lufrsaure Mmeralalkalt (^lcali Minerals gäri-ltum, ^Locla aergrs) schießt zu ansehnlichen Crystallen an, deren !Gestalt nach der Behandlung abwechselt. Es sind cnt- Iweder rhomboidalische Octaedra, deren pyramidalische jEndspitzen sehr stark abgestumpft sind; oder vierseitige !Säulen, mit dachförmigen Enden, die nach entgegen-gesetzten Richtungen stehen, so daß zwey gegen einander !überstehende Seiten der Säule lange Fünfecke bilden, .und jede Endspitze aus zwey rcchrwinkligten Flächen be- lsteht, die sich zu einander neigen. Bey einem übereilten iCrystallisiren bilden sich auch nur rhombotdalische Dlat- >ter, die über einander liegen.

H. 420.

Die frischen und trocknen Crystalle des kohlensaurenMineralalkali enthalten nach Bergmann 0,64Crystalli-sarionswasser, 0,16 Kohlensaure, und 0,20 Mineral-alkali.