mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 2 81
alkali An der trocknen und warmen Luft verlieren sieihr Crystallisationswasser, und zerfallen m em weißesMehl, oder verwittern (§. 299.). ^.hr Geschmack istlauaenhaft, und sie haben noch Wirkung auf die Pflan-zcnfarben Sie erfordern bc»m zo Grad der Warmenach Gpiclinann 2,4?heile Wasser zu ihrer Auflösung;vom heißen Wasser noch weniger, und lassen sich alsodurchs Abkühlen crystallisiren.
h- 4-l.
In der Hihe zergehen die Crystalle auch in ihremeigenen Crystallisationswasser; wenn dies aber verflogenist, so schmelzt das Salz erst in der Glühchihe. Es laßcdaben seine Kohlensaure nur zum Theil fahren, und sichnur schwer durch anhaltendes Calciniren ganzlich davonbefreyen.
§. 422.
Das kohlensaure Mineralalkali findet sich schon vonNatur im Mineralreiche; so z. B. in Ober-Ungarn inMarschländern, von thonigtcr und mergelartiger Be-schaffenheit, und auf dem Boden der durch Sonnenwar-nie ausgetrockneten Seen; in Aegypten, Syrien, Pcr-sien, Ostindien, auch bey uns an einigen Orten alsMauersalz, und in verschiedenen mineralischen Wassern.Man erhalt es ferner durch das Verbrennen einiger amMeercsstrande wachsenden Pflanzen, deren Asche denNamen der Soda führt, und aus der man es durchsAuslaugen mit Wasser und Crystallisiren auch unter demNamen des Godcsalzes (8a1 8c>clao) darstellt; wovonin der Folge bey den Körpern des Gewachsrcichs gehan-delt werden wird.
Job- Gco. Mosel Abhandlung von einem gewissen persischenSalze; in seinen ebpm. Ncdenstunven, S. 201. ff. ffe-larion luceinÄe concernaul la terie äe Oetirec?,ln, pzr>le. in den ck l'scael.
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