mit Alkalien, Erden und Brennstoff. -77
dünnung des Gas in der verschlossenen Flasche die Sät-tigung des Wassers damit hindert, so muß man, umdas Wasser recht stark kohlensauer oder luftsauer zu ma-chen , die Flasche wahrend dem Schütteln mit ihrer offe-nen Mündung im Wasser lassen, damir das aufsteigendeWasser immer den entstehenden leeren Raum ersetzenkönne; dann von neuem kohlensaures Gas in die Flaschetreten lassen, und wie vorher schütteln, bis das Wasserhinlänglich angeschwangert ist. Sonst dient auch zu die-sem Zweck die oben beschriebene Parkersche Glasgcrath-schaft (H. 166.), in deren unterm Gefäße man Kreideund Schwefelsaure zusammengebracht hat; und dannder Apparat des Hrn. Baader».
Olrecklouz kor imjzreAirstinA VVgter v!tb ftxoä air, bz-IV/cMc?/. Uonä. 1772. g. cle aguis
lneäickttis tiÜAläls arte parsnäls^ in seinenc/icm. Vol. I. S. 185. ff- INageltans oben (§. r66.) an-geführte Schrift. Neue Weise, Wasser mit Luftsäure zu sätti-gen, von I. <b. Uliidc; aus deu neuen schrvcd. 2tbhanvl.B. kl!. S. 169. ff. nbcrjeyt in Cvells ckcm. Zlnnalcn,1785. B. I. S. 70. ff. Baaders Beschreibung von Ma-schinen zur Anschwängerung des Wassers mit Luftsäure; inGrcn's Iqtrrnal der Physik, B. III. S. 4. ff.
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z) Das kohlensaure Gas übertrifft die atmosphä-rische Luft an speeifischem Gewicht, wie schon oben262.) angegeben worden ist. 4) Dies Gas löschtdas Feuer schnell aus. — Das Schießpulver laßt sichdarin nicht entzünden, und eine brennende Kerze oderKohle verlöscht darin sogleich. 5) Es ist zum Athem-holcn untauglich, und Thiers können darin nicht fortle-ben. — 6) Gemeine Luft und kohlensaures Gas vermi-schen sich nicht sogleich; sondern diese sinkt in jener, we-gen ihres größcrn eigenthümlichen Gewichts, unter.
Kohlen-