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1 (1794)
Entstehung
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mit Alkalien, Erden und Brennstoff. 275

der Flasche und Röhre enthaltene atmosphärische Luft be-sonders heraustreten, und fange dann das aufsteigendeGas in den Vorlagen auf.

§. 410.

Ohngeachtet wir schon oben die characteristischenMerkmale dieses kohlensauren Gas betrachtet haben, somüssen wir uns doch hier noch naher damit beschafftigen.1) Es wird vom kalten Wasser völlig aufgelöst, und seineBasis verbindet sich damit. Wenn die Vorlage, wor-in man es nach der vorher beschriebenen Art gesammlethat, auf dem Gesimse der mit kaltem Wasser angefüll-ten Wanne mehrere Stunden ruhig stehen bleibt, sosteigt das Wasser immer höher hinauf, und das Gaswird endlich vom Wasser ganz verschluckt. Wasser, wel-ches die Temperatur von 41 Grad nach FahrenheitS Ther-mometer hat, verschluckt nach Bergmann etwas mehr, alssein eigenes Volumen austragt; 50 Gr. warmes Was-ser kaum ein gleiches Volumen, und immer so weniger,je warmer es ist. Ganz heißes Wasser verschluckt garnichts von Kohlensaure. Durch Sieden wird daher alleKohlensäure wieder aus dem Wasser ausgeschieden; aberauch durch den Frost, durch die Luftpumpe uud durch dasAusstellen an die freye Luft. DieAuflösung der Kohlen-saure im kalten Wasser befördert man auch durch einigesSchütteln. Das specisische Gewicht des mit Kohlensäu-re ganz gesättigten reinen destillirten Wassers, verhältsich zum gemeinen destillirten Wasser wie 1,0015 zu1,0000 bey der Temperatur von fast z6Gr. Fahrcnh.

§. 411.

2) Das kohlensaure Gas ist sauer. Man kanndies am besten an dem damit gesättigten Wasser, das manlufrsaurehalriges XVujffr (aqua'rgts) nennc, dar-thun. Man fülle zu dem Ende eine starke Flasche mit

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